Grönlands Schlittenhunde sterben unbemerkt - der Österreichische Tierschutzverein hilft!

Wien (OTS) - 21 000 Schlittenhunde existieren in Grönland, denn leben kann man es nicht nennen. Fernab von jeglicher Romantik in Eis und Schnee sind diese Hunde ständig angekettet, die Welpen ohne Schutz bei Minus 40 Grad.

Auch im Sommer leiden die Hunde, eine Mitarbeiterin des Österreichischen Tierschutzvereins dokumentierte mit der Amtstierärztin von Grönland das Leiden der Tiere -
Fazit: Mehr als 90% bekommen kein Wasser, Futter oft nur einmal pro Woche und dann nur Eingeweide von Robben oder etwas Fisch.
Jedes Dorf hat einen eigenen "Dogshooter" angestellt, dessen Aufgabe es ist, alle freilaufenden Hunde zu erschießen.

Viele Hunde verhungern an der Kette, man findet Skelette und Hundeschädel in der Landschaft.
"Dog Death Island" nennt man eine Insel auf der im Sommer Schlittenhunde ausgesetzt werden, jene, die das Martyrium überleben, werden Ende des Sommers wieder geholt.
Grönland hat viele Probleme, menschliche und tierische, Alkohol, Kindesmissbrauch, Ignoranz gegen über Tierleid.
Pro Sieben nahm das Filmmaterial des Österreichischen Tierschutzvereins zum Anlass um Anfang Dezember 2007 mit einer Mitarbeiterin des Vereins nach Grönland zu reisen.
Der Österreichische Tierschutzverein traf den grönländischen Landwirtschaftsminister und rang ihm die Zusage ab, ein Schulvideo für Grönlands Schulkinder produzieren zu dürfen, ein erster Schritt der Aufklärung, der das Schicksal der Hunde verbessern wird.

Sehen Sie heute in Pro 7, um 13.10 den Report!

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und Bildmaterial:
Österreichischer Tierschutzverein
Mobil:0664/8468247
www.tierschutzverein.at

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