Zanger: "Aufklärungsquote zu gering"

Jugendkriminalität explodiert auch in der Steiermark

Wien (OTS) - "Dass der Innenminister bei einer Aufklärungsquote
von 43,85 Prozent von einem Erfolg spricht, stellt für die Bürger keine ausreichende Steigerung der Sicherheit dar", sagte heute der steirische FPÖ-NAbg. Wolfgang Zanger. "Nicht einmal die Hälfte der Fälle konnte aufgeklärt werden. Die Polizei wird vom Minister personell und finanziell nach wie vor an der kurzen Leine gehalten."

"Zudem hat es bei der Jugendkriminalität eine alarmierende Steigerung von 21,7 Prozent gegeben, die Steiermark liegt hier deutlich über den ohnehin schon hohen 15,3 Prozent österreichweit. Justizministerin und Innenminister sind aufgefordert, sich endlich der Herausforderung der immer brutaler werdenden jugendlichen Gewalttäter zu stellen. Zahlreiche Täter kommen aus ausländischen Familien, welche schlecht integriert sind", so der Zanger weiter.
"Bei der ÖVP von einer Sicherheitspartei zu sprechen, schlage dem Fass den Boden aus, da seit sieben Jahren schwarze Innenminister dieser Entwicklung untätig zugesehen hätten.

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