Steibl zu Matznetter: Bankrott-Erklärung für die Gusenbauer-SPÖ

ÖVP steht für spürbare Entlastung von „Leistungsträger Familien“

Wien, 14. Jänner 2008 (ÖVP-PK) Als „kinderfeindlich und rückschrittlich“ bezeichnet ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl die heutige Ablehnung von SPÖ-Finanzstaatssekretär Matznetter, den Familien einen gerechten und spürbaren Anteil an der Steuerreform 2010 zukommen zu lassen. „Es ist eine soziale Bankrott-Erklärung für die Gusenbauer-SPÖ, dass sie den hunderttausenden Familien die kalte Schulter zeigt und die Familien nicht am steigenden Wohlstand teilhaben lässt. Österreichs Familien sind jene Leistungsträger, die enorm viel für das Funktionieren unserer Gesellschaft beitragen. Deshalb müssen die ‚Leistungsträger Familien’ spürbar entlastet werden“, fordert Steibl. ****

„Die ÖVP steht für eine spürbare Entlastung von Familien und wird sich daher im Rahmen der Verhandlungen für die Steuerreform 2010 vehement dafür einsetzen“, so die ÖVP-Familiensprecherin weiter. Steibl plädiert daher dafür, dass das im ÖVP-Perspektivenpapier vorgesehene Familien-Splitting im Rahmen der Steuerreform 2010 umgesetzt wird. Das Familien-Splitting berücksichtigt Patchwork-Familien genauso wie Alleinerziehende oder traditionelle Ehen mit Kindern. Das Modell soll ein Zusatzangebot für Familien sein und vor allem auch Frauen die Wahlmöglichkeit geben, wie viel Arbeit sich neben dem Kind noch ausgeht. Vor allem kinderreiche Familien profitieren davon.

Steibl ist beruhigt, dass Österreichs Steuerpolitik bei Finanzminister Wilhelm Molterer in den besten Händen liegt. „Ich bin überzeugt, dass sich Molterer bei der Steuerreform 2010 mit Herz und Hirn für die Familien einsetzen und der herzlosen Politik der Gusenbauer-SPÖ einen Riegel vorschieben wird“, so Steibl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0007