Schabl: VP schlachtet Schicksal der Beschäftigten von Battenfeld für Wahlkampf aus

Billige Wahlkampfrhetorik verunsichert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

St. Pölten, (SPI) - Es sind Wahlkampfzeiten im Land und die VP-Niederösterreich greift ohne Scheu bei jeder Gelegenheit tief in den Schmutzkübel. Sogar das Schicksal der Hunderten Beschäftigten des Kunststoffmaschinenherstellers Battenfeld ist ihnen für ihre Wahlkampfpropaganda von Nutzen, wenn es gilt jemanden "anzupatzen". Anstatt die Kräfte in Niederösterreich zu bündeln und gemeinsam um den Fortbestand von Battenfeld zu kämpfen, überschwemmt die Volkspartei aktuell lieber den Betrieb und die Region mit Flugzetteln, gespickt mit absurden Behauptungen, und trägt so nur zur Verunsicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei. "Was Battenfeld in der derzeitigen Situation sicher nicht brauchen kann, ist Ziel der schwarzen Wahlkampfmaschinerie zu werden. Im Interesse aller Betroffenen hoffe ich, dass die VP-Niederösterreich auch über den 9. März hinaus die gleiche Leidenschaft - wie jetzt bei ihrer lächerlichen ‚Flugzettel-Kampagne’ - an den Tag legt", so der Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen im ÖGB-NÖ, Landesrat Emil Schabl.****

"Im Dezember war bei der ersten Betriebsversammlung von der ÖVP weit und breit nichts zu sehen. Erst als sich AKNÖ, ÖGB und ich der Sache angenommen haben, ist die ÖVP aufgewacht. Zudem habe ich den im Urlaub weilenden und zuständigen LHStv. Gabmann informiert. Nun sich in dieser sensiblen Phase, es wird ja noch immer ein Käufer gesucht, parteipolitisch positionieren zu wollen und dabei ohne Gewissen mit den Sorgen der Menschen zu spielen, ist schlichtweg verachtenswürdig. Wir werden uns sicher nicht durch diese billige Wahlkampfrhetorik von unserem Weg abbringen lassen und gemeinsam mit dem Betriebsrat und der Arbeitnehmervertretung nun weiterkämpfen, damit der Standort in Kottingbrunn langfristig erhalten bleibt", so Schabl abschließend. (Schluss) ha

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