Vilimsky: Oberhauser setzt sich mit ihrem Anti-Raucherwahn nicht einmal im SPÖ-Klub durch!

FPÖ einzige Partei, die Anliegen der 2,3 Millionen Raucher in Österreicher mutig vertritt

Wien (fpd) - SPÖ-Abgeordnete Oberhauser kann sich mit ihrem Anti-Raucherwahn nicht einmal im SPÖ-Parlamentsklub durchsetzen, dafür intensiviert sie ihren politischen Amoklauf gegen Österreichs Raucher und Wirte. Diese ganze Hysterie hat mittlerweile ein Ausmaß angenommen, das unerträglich ist. Die SPÖ soll sich besser der wahren Gesundheitsprobleme annehmen, so heute FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky. ****

Es sei ohnehin schon längst zur Gründung von Nichtraucher-Lokalen gekommen, wie etwa das Wein & Co, viele weitere werden folgen. Der Markt könne dies selbständig regulieren, Wirte und Gäste mündig und frei entscheiden, welche Art von gastronomischer Stätte sie betreiben oder aufsuchen. Da braucht es keine Frau Oberhauser, die den Menschen sagt, was sie zu tun und lassen haben. Genauso wie es Nichtraucher-Lokale gäbe, solle es künftig natürlich auch Raucherlokale geben, fordert Vilimsky.

Man müsse nicht wirklich jeden Schwachsinn aus Brüssel mitmachen, um dort als Musterschüler zu gelten, so Vilimsky. Gerade die internationalen Erfahrungen zum Thema Raucherverbot - konstanter Tabakkonsum sowie ca 30 Prozent Umsatzeinbußen der Lokale - zeigen, dass Österreich weiterhin einen eigenständigen und klugen Weg gehen solle, mit dem sowohl Raucher wie auch Nichtraucher gut leben können. Eine der beiden Gruppen - seien es nun Raucher oder Nichtraucher -über die Klinge springen lassen, sei einfältig. Die Politik sei vielmehr dazu aufgerufen, Lösungen zu ermöglichen, welche die Interessen möglichst vieler Menschen abdecken, so Vilimsky.

Im übrigen solle sich Oberhauser endlich einmal damit durchsetzen, dass aus den Einnahmen der Tabaksteuer ein Entwöhnungsfonds bedeckt wird, mit dem entwöhnungswilligen Rauchern bei der sehr teuren Ersatz-Therapie finanziell unter die Arme gegriffen werden kann. Das hat die SPÖ mehrfach versprochen, getan habe sie bis dato freilich nichts in diese Richtung. Eine Raucher- und Wirtenhatz, wie sie Oberhauser veranstalte, sei jedenfalls völlig inakzeptabel, so Vilimsky. (Schluß)

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