KPÖ fordert klare Abgrenzung von FPÖ und BZÖ

Missbrauch antifaschistischer Parolen beleidigt Widerstandskämpfer

Wien (OTS) - Die KPÖ sieht sich in ihrer Forderung nach einer klaren und eindeutigen Abgrenzung gegenüber FPÖ und BZÖ bestätigt:
"Gefordert sind vor allem die Regierungsparteien, die sich FPÖ und BZÖ als potentielle Koalitionspartner in Reserve halten wollen und in ihrer praktischen Politik deren Positionen übernehmen, wie sich insbesondere in der Asylpolitik zeigt", meint KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner.

Als politisch unerträglich bewertet die KPÖ Straches - unter Missbrauch des antifaschistischen Ausspruchs "Wehret den Anfängen!" -getätigte Aussage "Wir wollen nicht wie 1938 unsere Freiheit verlieren" zum EU-Vertrag: "Es ist eine Beleidigung aller WiderstandskämpferInnen und Opfer des Faschismus, wenn ausgerechnet die von ehemaligen Nazis gegründete FPÖ die TäterInnen heute als Opfer darstellen will um ihren historischen Hintergrund zu verschleiern", kritisiert Messner.

Weiterlesen: http://www.kpoe.at

Rückfragen & Kontakt:

KPÖ
Tel.: 0664/344 13 12
maringer@kpoe.at
http://www.kpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NKP0001