Vilimsky, Kickl: Vorwurf der Verhetzung gegen Winter völlig absurd!

Koalition der Gutmenschen schweigt oder stimmt zu, wenn eigene Religion lächerlich gemacht wird, dafür künstliche Entrüstung bei kritischen Äußerungen an anderen Religionen

Wien (OTS) - Ihr völliges Unverständnis gegenüber den Angriffen auf die Grazer FPÖ-Spitzenkandidatin Dr. Susanne Winter äußerten heute die beiden freiheitlichen Generalsekretäre Harald Vilimsky und Herbert Kickl. Die Verhetzungsvorwürfe seien völlig unsinnig. Winter habe keine Religion oder deren Gründer beleidigen wollen, sondern lediglich festgehalten, dass ein derartiges Verhalten "aus heutiger Sicht" inakzeptabel wäre. Dies gelte ohne Unterschied des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses. Die FPÖ-Spitzenkandidatin habe keine religiösen Gefühle verletzen wollen, sondern wolle unsere Kinder vor Fehlentwicklungen wie Zwangsverheiratungen, Zwangsbeschneidungen oder sexuellem Missbrauch schützen. Sich als Mutter gegen solche skandalösen und heute noch stattfindenden menschenunwürdigen Entwicklungen auszusprechen sei verantwortungsvoll und entspreche unserem Rechts- und Wertesystem. Ein Grund für die Warnungen Winters sei auch das UNICEF-Foto des Jahres 2007 gewesen, auf dem ein bärtiger vierzigjähriger Afghane mit seiner elfjährigen Braut zu sehen sei. Solche Entwicklungen dürften in Europa nicht stattfinden.

Im übrigen wäre die Koalition der Gutmenschen gut beraten, immer dann, wenn die eigene, christliche Religion lächerlich gemacht wird, einmal Worte der Kritik zu finden, anstatt einen Sturm im Wasserglas herbeizureden, wenn einmal kritische Äußerungen zu anderen Religionen fallen. Winter sei eine höchst integre Person. Wer sie kenne, wisse, daß der Vorwurf der Verhetzung gegen sie völlig absurd sei und nur ein Wahlkampfgag einer verpolitisierten und weisungsabhängigen Staatsanwaltschaft. Winter sei eine politisch aktive Mutter, die Dinge beim Namen nenne und sich auch kein Blatt vor den Mund nehme, wenn aus ihrer Sicht Dinge einer kritischen Beurteilung zu unterziehen seien. All diejenigen, die jetzt laut schreien, sollen sich besser ihre Stimme dafür aufheben, diese gegen Zwangsehen, Zwangsbeschneidungen und sexuellen Mißbrauch zu erheben, was alles auch in Österreich traurige Wirklichkeit sei, so die beiden FPÖ-Generalsekretäre.

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