Strache: Kein Pardon bei Kindesmissbrauch!

Die Täter müssen die volle Härte unserer Gesellschaft spüren

Wien, 14-01-2008 (fpd) - Auf Grund der Häufung von bekannt gewordenen Missbrauchs- und Misshandlungsfällen an Kindern sei es der FPÖ einmal mehr ein Anliegen, diese schwerwiegende Problematik zu thematisieren und sie nicht wieder im politischen Alltagsgeschehen untergehen zu lassen, so heute der Freiheitliche Wiener Landesparteiobmann, NRAbg. Heinz-Christian Strache.

Die FPÖ Wien setze sich daher umso mehr für eine Verstärkung der Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche, für eine Aufstockung des Personals der Jungendfürsorge, sowie für härtere Strafen für Kinderschänder ein. Jene verabscheuungswürdigen Menschen müsse man umgehend aus dem Verkehr ziehen. Jeder Vater, jede Mutter würde alles andere zu recht nicht akzeptieren. Hier müsse mit voller Härte agiert und durchgegriffen werden, damit in weiterer Folge jeder, der dieses perverse Verlangen in sich trägt, schon im Vorfeld Abschreckung erfährt. Bereits straffällig gewordene seien mit Sicherheit nicht mehr in das gesellschaftliche Leben integrierbar, denn sobald sich diese Begierde einmal in einem Menschen festgesetzt hat, werde diese auch weiterhin Bestandteil seines Denkens sein. Aus diesem Grund müsse außerdem die chemische Kastration bei jedem geistig abnormen Rechtsbrecher, der diese Verhaltensweisen aufweist, ohne Verzögerung durchgeführt werden, fordert Strache.

Die FPÖ Wien wolle mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Kinder unseres Landes schützen und sie davor bewahren, für immer in ihrer Seele gebrochen und unfähig zu sein, jemals ein "normales", glückliches, lebenswertes Leben zu führen. Zum Schutze der Kleinsten unter uns sei also die Regierung aufgefordert, hier die notwendigen Schritte einzuleiten. Bisher, obwohl bereits mehrmals gefordert, habe die FPÖ nämlich verwendbare Initiativen in diesen Fällen deutlich vermisst, so Strache abschließend. (Schluss) hn

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