Van der Bellen: Zerstörung des sozialen Friedens durch FPÖ darf nicht zugelassen werden

Unsäglicher Strache-Vergleich des verbrecherischen Nazi-Regimes mit dem größten Friedensprojekt Europas

Wien (OTS) - "Die Grazer FP-Spitzenkandidatin hat gestern im übelsten Stil ihre Hetze gegen Minderheiten auf einen neuen Tiefpunkt getrieben. Mit solchen Aussagen versucht sie die Fundamente der Republik zu zerstören, wie etwa das traditionell friedliche Zusammenleben der Religionen in Österreich. Dieses Säen von Unfrieden und das Schüren von Hass muss von allen demokratischen Parteien entschieden verurteilt und zurückgewiesen werden", so Alexander Van der Bellen, Bundessprecher der Grünen.

"Die unerträgliche politische Blödheit der FPÖ zeigt sich auch an den unsäglichen Aussagen von Parteiobmann Strache, der gestern den EU-Reformvertrag mit dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland im Jahr 1938 verglichen hat. Strache vergleicht damit das verbrecherische Nazi-Regime mit dem größten Friedensprojekt Europas. Dies verwundert leider nicht, hat doch Strache in der Vergangenheit schön öfter demonstriert, dass er keinen klaren Trennstrich zur Nazi-Vergangenheit zu ziehen bereit ist", so Van der Bellen.

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