GROSZ: FP-Winter löst mir ihren Aussagen kein einziges Problem in Graz

Einstudierte Provokation um von Mittäterschaft in Fünferbande abzulenken

Graz (OTS) - "Es wird Zeit, dass wir den politischen Winter in
Graz hinter uns lassen und endlich einen Frühling in die Politik bringen. Wer das Problem der Asylkriminalität in Graz endlich lösen will, wer das von der FPÖ mit verursachte Integrationschaos im sozialen Wohnbau sofort stoppen will, wer den expansiven und aggressiven Islam in Österreich in die Schranken weisen will, wird es nicht mit eigenartigen historischen Betrachtungen über einen bereits vor 1400 Jahren verstorbenen Glaubenspropheten schaffen. Abgesehen davon, dass Winter in ihrer Unbeholfenheit in die Sprache der mittelalterlichen Zeit der Kreuzzüge verfallen ist, geht es der FPÖ ganz offensichtlich darum, mit gezielt einstudierten Provokationen von der Mittäterschaft in der Fünferbande der letzten 5 Jahre abzulenken und gewalttätige Auseinandersetzungen zu provozieren", so BZÖ-Generalsekretär und Spitzenkandidat für die Grazer Gemeinderatswahlen Gerald Grosz in einer Reaktion auf die Diskussion rund um die gestrigen gestotterten Äußerungen von FP-Spitzenkandidatin Susanne Winter.

"Gerade die FPÖ hat im Gemeinderat die letzten 5 Jahre allen Wohnungseinweisungen von Zuwanderern zugestimmt. Alle Beschlüsse fielen einstimmig, wodurch das unerträgliche Integrationschaos in Graz erst möglich wurde. Jetzt geht es scheinbar darum, davon abzulenken und eine offensichtlich vor Monaten geplante Eskalationsstrategie zu fahren um den müden - und von FP-Abfertigungsskandalen geprägten Wahlkampf - auf Vordermann zu bringen", kritisiert Grosz die leicht durchschaubare Strategie der FPÖ.

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