Onodi: SPÖ NÖ bleibt das soziale Gewissen in der Regierung

Auftaktveranstaltung zur "Tour für ein soziales Niederösterreich"

St. Pölten (SPI) - "Niederösterreich ist dank der konstruktiven Arbeit in der Landesregierung und im Landtag ein schönes und lebenswertes Bundesland. Aber wir sind erst dann zufrieden, wenn alle am Wohlstand teilhaben können. Wir werden uns nicht zurücklehnen, solange es Menschen gibt, die mit Problemen zu kämpfen haben, für die die Politik Lösungen parat haben sollte", hob LHStv. Heidemaria Onodi gleich zu Beginn der heutigen Auftaktveranstaltung zur "Tour für ein soziales Niederösterreich" die Unterschiede zwischen der SPÖ NÖ und den politischen Mitbewerbern hervor.

Andere Parteien würden sich in erster Linie um die ohnehin erfolgreichen Menschen kümmern. "Wir hingegen wollen unsere soziale Verantwortung wahrnehmen und uns für all jene engagieren, die unserer Hilfe bedürfen - beispielsweise die tausenden Arbeitslosen, die vielen junge Menschen ohne Ausbildungsplatz, die zahlreichen Pflegebedürftigen oder Eltern ohne Betreuungsplatz für ihr Kind", bekräftigte die Landespolitikerin vor Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer und den rund 1.200 Interessierten ihren politischen Kurs in der Eventpyramide in Vösendorf. Es gelte weiter für eine soziale Handschrift in der Landesregierung zu sorgen.

"Es besteht Handlungsbedarf, wenn mehr als 48.500 Menschen in unserem Bundesland ohne Arbeit sind. Besondere Sorgen bereitet mir die steigende Jugendarbeitslosigkeit. Junge Menschen dürfen nicht auf ein Abstellgleis geschoben und zum Nichtstun verdammt werden", sah Onodi die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit als größte zukünftige Herausforderung. Priorität haben für die SPÖ NÖ weiters der Ausbau des öffentlichen Verkehrs, leistbare und legale Angebote in der Pflege und flächendeckende Kinderbetreuungsplätze.

"Wir SozialdemokratInnen haben in der Vergangenheit einen ganz wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass sich vieles in Niederösterreich so positiv entwickelt hat", stellte Onodi klar und nannte als Beispiele die Sicherung von Arbeitsplätzen, Investitionen in Gesundheit und Umweltschutz, Verbesserungen in der Bildung und im Konsumentenschutz, die Forcierung der Lehrlingsausbildung und die Bereitstellung von Wohnraum für junge Familien.

Als Ziel für die Wahlauseinandersetzung im März nannte die Vorsitzende der SPÖ NÖ: "Dazugewinnen und stärker werden!". Die SPÖ arbeite mit aller Kraft daran, das soziale Gleichgewicht im Land zu bewahren. "Wir wollen, dass alle Menschen gewinnen. Dafür schlägt unser sozialdemokratisches Herz. Dafür kämpfen wir mit voller Kraft", versprach Onodi.

Im Rahmen der "Tour für ein soziales Niederösterreich" werden LHStv. Heidemaria Onodi und die Mitglieder des SPÖ NÖ-Regierungsteams in den nächsten Wochen in allen Bezirken Niederösterreichs Station machen. Die Politikerin will das Gespräch mit den Menschen suchen, um sich vor Ort ein Bild von ihren Anliegen und Problemen zu machen.

Überragend war auch die Zustimmung der Delegierten des Landesparteirats der SPÖ NÖ, der am Vormittag in Brunn am Gebirge getagt hatte: LHStv. Heidemaria Onodi wurde an der Spitze der KandidatInnen-Liste für die Landtagswahl mit 98,81 Prozent bestätigt. "Ich freue mich über die große Geschlossenheit. Mein Team und ich, wir starten unsere Tour für ein soziales Niederösterreich und die Wahlauseinandersetzung mit viel Engagement und Kraft!", so Onodi.

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