Niessl: Soziale Handschrift setzt sich 2008 nahtlos fort

Pflegelösung und Hacklerregelung gute Lösungen im Interesse der Menschen

Wien (SK) - Als "begrüßenswert" bezeichnete der burgenländische Landeshauptmann und SPÖ-Burgenland-Vorsitzende Hans Niessl am Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst die Lösung in der Pflegefrage. "Damit wird umfassend auf die Sorgen der betroffenen Menschen, der zu Pflegenden und der Pflegerinnen, eingegangen. So wird alles getan, um zu informieren und die Legalisierung mit dem One-Stop-Shop so leicht und unbürokratisch wie möglich zu machen", so Niessl. Gemeinsam mit der Verlängerung der Hacklerregelung bis 2013 setze sich also die soziale Handschrift der Regierung fort. ****

"Wer in den kommenden Wochen legalisiert, kann damit davon ausgehen, dass alles, was an potenziellen Forderungen von Seiten der Finanzämter und der Sozialversicherung kommt, für ihn niemals schlagend wird. Damit ist eine der größten Sorgen der Menschen aufgenommen worden. Es gibt Sicherheit statt Angst und einen Grund mehr, sich für die legale Pflegelösung zu entscheiden", erklärte Niessl.

Mit diesem Verzicht und dem vergangene Woche angekündigten "One-Stop-Shop" werden weitere Schritte gesetzt, um das Modell der legalen Pflege attraktiver zu machen. "Ein großer Schritt in einer so wichtigen sozialen Frage. Die SPÖ-geführte Regierung fördert erstmals legale Pflegeverhältnisse. "Wir im Burgenland werden jetzt alles daran setzen, dass wir schon ab Februar möglichst viele Menschen informieren, ihnen die Ängste nehmen und den Einstieg in die legale Pflege so leicht wie möglich machen", so Niessl, der betonte, dass die diese Woche angekündigte Informationsoffensive im Burgenland wie geplant starten wird.

Sehr erfreut zeigte sich der burgenländische Landeshauptmann auch über die Verlängerung der Hacklerregelung bis 2013. "Damit wird eine langjährige Forderung der SPÖ Wirklichkeit. Menschen, die ihr Leben lang schwere körperliche Arbeit geleistet haben, können damit weiterhin ohne Abschläge in Pension gehen. Das ist auch ein Zeichen des Respekts vor der Leistung dieser Menschen." (Schluss) js

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