Leitner: Forderungen der SPNÖ nach legaler Pflege werden umgesetzt

Verunsicherungskampagne der VPNÖ klassifiziert sich selbst

St. Pölten (OTS) - "Wir haben immer gesagt, dass Pflege legal sein muss - während die ÖVP alles daran gesetzt hat, das von ihnen selbst mitbeschlossene Gesetz schlecht zu reden und damit die Betroffenen zu verunsichern. Die ÖVP hat die berechtigten Bedürfnisse der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen jahrelang geleugnet. Die wochenlange Verunsicherungskampagne der VPNÖ klassifiziert sich mit dem heutigen Tag selbst", so SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Dr. Josef Leitner zu den Aussagen der VP NÖ. Er begrüße jeden gesetzlichen Spielraum, der den Menschen in einer schwierigen Situation Erleichterungen bringen, so Leitner.

"Allerdings war die SPNÖ in der Pflegedebatte immer ein paar Schritte voraus: Unser umfassendes Paket mit entsprechenden Lösungen und Vorschlägen liegt schon lange auf dem Tisch - schon lange bevor Landeshauptmann Pröll aufgewacht ist und viel zu spät auch einmal selbst aktiv geworden ist", erklärt Leitner.

Dr. Josef Leitner verweist außerdem darauf, dass die Vorsitzende der SPÖ NÖ, LHStv. Heidemaria Onodi, bereits am 9. Jänner eine umfassende Informationsoffensive nach dem One-Stop-Shop-Prinzip gefordert hat. Eine Forderung, die die Bundesregierung heute ebenfalls aufgegriffen und angekündigt hat.

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