Vilimsky: Die "Gelben Engel" sollen weiter fliegen!

Staat muss ÖAMTC unter die Arme greifen

Wien, 11-01-2008 (fpd) - Die gelben Engel, Sommer wie Winter eine überaus wichtige Einrichtung des ÖAMTC, seien angesichts der jüngst bekannt gewordenen Finanzierungsnot ohne Wenn und Aber vom Staat zu unterstützen. Die Rettungshelikopter seien unverzichtbar und müssen daher uneingeschränkt fliegen können, so heute FP-Generalsekretär, NRAbg. Harald Vilimsky in einer Reaktion auf die steigenden Verluste des ÖAMTC.

Die ÖAMTC-Flugrettung hätte in den vergangen Jahren stets ausgezeichnete Arbeit geleistet. Sie nun finanziell hängen zu lassen, wäre daher mehr als schäbig, vor allem vor dem Hintergrund, dass ohne diese eine prompte Bergung oft lebensbedrohlich Verletzter kaum möglich wäre. Wenn Fixkosten permanent steigen und sich gleichzeitig die Krankenkassen weigern, anfallende Kosten zu übernehmen, nicht zuletzt weil deren Budgets ohnehin völlig ausgeschöpft sind, sich jedoch zeitgleich die Aufwandspauschale pro Flug nicht dementsprechend erhöht, so wird es kaum jemanden verwundern, dass die Rettungshelikopter schon bald vor einem großen Finanzierungsmanko stehen werden. Dem müsse entschieden entgegen gewirkt und vorausschauend agiert werden. Der Staat täte gut daran, ihnen jetzt schon Hilfe zukommen zu lassen, damit die Finanzierung auf Sicht weiter gesichert ist, so Vilimsky.

Angesichts dieser Tatsache und dem Faktum, dass die "gelben Engel" für Österreich schlicht unverzichtbar seien, fordert er, Vilimsky, dass der Bund für den Fehlbetrag aufzukommen habe, damit der ÖAMTC die wichtige Flugrettung auch in Zukunft uneingeschränkt weiterführen könne. (Schluss) hn

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