Weinzinger zu gestopptem Börsegang der Energie AG: Warum fürchtet sich die ÖVP vor der direkten Demokratie?

"Es wird nun auch interessant, ob die SPÖ die 90.000 Stimmen unter den Tisch fallen läßt"

Wien (OTS) - In einer ersten Stellungnahme stellte heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Lutz Weinzinger die Frage in den Raum "warum sich die ÖVP vor der direkten Demokratie fürchtet." Die Leidtragenden des nun gestoppten Börseganges der Energie AG seien die Stromkunden, so Weinzinger.

Es werde nun auch interessant, so der FPÖ-Landesparteiobmann, "ob die SPÖ die 90.000 gesammelten Unterschriften einfach unter den Tisch fallen lässt und wieder zur Tagesordnung übergeht."

Fakt ist, so Weinzinger abschließend, "dass der schwarz-rote Käfig auch in Zukunft über die Energie AG drüber gestülpt bleibt und der Parteieneinfluß weiterhin bestens gesichert ist. Die FPÖ tritt nach wie vor dafür ein, dass Parteipolitik in den staatsnahen und staatseigenen Betrieben nichts mehr verloren hat. Durch die heute bekanntgegebene Lösung wird weiterhin die Kontrolle durch die "unabhängigen Normalbürger" - sprich die Aktienbesitzer -verhindert."

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