FPÖ-Wien: Homo-Theaterstück für Kinder an Absurdität nicht mehr zu überbieten!

Zerstörung der Familie wird hier offensichtlich bewusst vorangetrieben

Wien, 09.01.2008 (fpd) - Die FPÖ lehne seit Jahren die Homo-Ehe
ab, auch die Adoption von Kindern durch Homosexuelle wird von den Freiheitlichen prinzipiell abgelehnt. Offenbar versucht man nun -quasi durch die Hintertüre - schon den jüngsten Bewohnern in dieser Stadt mittels Theaterstück beizubringen, dass Homosexualität absolut normal - vielleicht sogar "total schick" - sei, kritisieren heute die beiden FPÖ-Wien Politiker, Klubobmann DDr. Eduard Schock und LAbg. Harald Stefan vor dem Hintergrund des jüngst angekündigten Theaterstückes für Kinder im Museumsquartier.

Man kann zur Kenntnis nehmen, dass es Homosexualität gibt aber man muss es nicht pausenlos so darstellen, als ob heterosexuellen Menschen darüber nachdenken müssen, ob sie nicht etwa falsch gepolt sind. Es ist nur all zu verständlich, dass die Ankündigung des MQ für ein derartiges Kindertheaterstück bei Eltern heftiges Kopfschütteln auslöst und zu einem Ärgernis führt, so Stefan, der weiters überlegt, ob dies eigentlich mit dem derzeitigen Jugendschutzgesetzt vereinbar ist.

Immer deutlicher zeige sich an der Politik der SPÖ in Wien, dass man offensichtlich auf die Zerstörung der Familie als gewachsener Struktur aus ist. Anstatt sich pausenlos Gedanken darüber zu machen, ob und wie man den Kindern Homosexualität schmackhaft machen kann, sollte man sich lieber wieder mit wichtigeren Dingen - nämlich dem Schutz unserer Kinder - auseinandersetzen, so Schock und Stefan abschließend. (Schluss) paw

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