Pflege: Kalina - Sicherheit für die Betroffenen und minimale Bürokratie

Wien (SK) - "Die Betroffenen haben die Sicherheit, dass sie ihre gewohnten Betreuerinnen weiter behalten können. Die Neuregelung ist nicht teurer als zuvor die illegale Betreuung. Und dank der sozialdemokratischen Bundesländer wird der bürokratische Aufwand für die Betroffenen auf ein absolutes Mindestmaß reduziert." - So fasst SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina die Neuregelung zur 24-Stunden-Betreuung zusammen. ****

Kalina begrüßt also ausdrücklich die heute von Sozialminister Buchinger und dem Wiener Bürgermeister Häupl präsentierte Service-Offensive bei der 24-Stunden-Betreuung, an der sich nach derzeitigem Stand die Länder Wien, Burgenland, Salzburg und die Steiermark beteiligen. Damit liege "ein wirklich rundes Paket für all jene Menschen vor, die in ihren eigenen vier Wänden betreut werden", betonte Kalina am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

An die Adresse der ÖVP-Länder richtet Kalina deshalb den Appell, die Service-Offensive auch in ihrem Bereich umzusetzen. Sie sollen dem guten Beispiel der SPÖ-regierten Länder folgen - "das ist doch eine gute Gelegenheit für die ÖVP, zu zeigen, dass es ihr um die Betroffenen geht und nicht um Parteipolitik. Anders gesagt: Es ist für die ÖVP hoch an der Zeit, ihre Verunsicherungskampagne einzustellen und mit Information und Service anzufangen." (Schluss) wf

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