KORREKTUR: BZÖ-Petzner: Jüngste Kaufkraftstudie zum Nachteil Kärntens manipuliert!

Selbst Studien-Autorin begründet schlechtes Abschneiden Kärntens mit der Zusammenlegung mit Osttirol

Klagenfurt (OTS) - Am Ende des ersten Absatzes muss es richtig heißen: "Ohne Osttirol würde Kärnten sicherlich besser dastehen." Die korrigierte Version der Aussendung lautet daher:

Der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Landesparteiobmann Stefan Petzner erhebt heute, Mittwoch, gegen die jüngste Kaufkraftstudie des Institutes makam Market Research den Vorwurf der Manipulation zum Nachteil Kärntens. Petzner verweist auf eine Aussage der Studien-Autorin Ulli Röhsner in der heutigen Ausgabe der Kleinen Zeitung: "Aus regionalen Gründen untersuchen wir Osttirol und Kärnten gemeinsam. Ohne Osttirol würde Kärnten sicherlich besser dastehen", bekennt sie dort.

Petzner: "Diese Aussage belegt, dass diese Studie nicht anderes ist als ein rot-schwarzer Torpedo, der auf Kärnten abgefeuert wird, dass SPÖ und ÖVP versuchen, mit solchen Studien Wahlkampf zu betreiben." Tatsächlich sei die Kaufkraft in Kärnten weit besser. Genauso liege man dank der Wirtschaftspolitik von Landeshauptmann Jörg Haider bei vielen relevanten Wirtschaftsdaten bereits im Mittelfeld der österreichischen Bundesländer.

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