SPÖ-Wien PodCast: Wiener Theater - Zwischen Experiment und Etabliertem

Andreas Mailath-Pokorny und Ernst Woller über die Theaterreform

Wien (OTS) - Wien ist eine Theaterstadt. Jeden Abend warten etwa 25.000 Theatersitzplätze darauf, gefüllt zu werden. Andreas Mailath-Pokorny, Stadtrat für Kultur und Wissenschaft spricht über die Koexistenz von Scheitern und Erfolg im Theaterbereich. Der Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Kultur und Wissenschaft, Ernst Woller, erläutert die Auswirkungen der Theaterreform und stellt die daraus resultierenden Neuerungen vor.****

Neben dem berechtigten Wunsch, wonach Theater auch einen wirtschaftlichen Mehrwert haben müsse, dürfe man nicht vergessen, dass es primär um die Kunst gehe, so Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny: "Und wenn die gut ist, die Menschen erreicht, dann hat das auch eine Auswirkung auf das gesamte Kreativpotential der Stadt", zeigt sich Mailath-Pokorny überzeugt. Neben den etablierten Theatern auch Neuem zu einem Platz in Wiens Theaterlandschaft zu verhelfen, war deshalb das erklärte Ziel der Theaterreform. Diese sei, so Ernst Woller, auch gelungen: "In dem Sinne, dass auch neue, freie Gruppen eine Chance auf längerfristige Förderung haben."

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