In Kärnten gibt es keinen Tschetschenen-Boxclub

Schantl: Versuche des BZÖ Boxsport mit Pauschalverurteilungen in Misskredit zu bringen sind weinerlicher Versuch von eigenem Versagen abzulenken

Klagenfurt (SP-KTN) - Entschieden zurück weist heute Kärntens Sportreferent den aus der Märchenstube von BZÖ-Klubobmann Kurt Scheuch getätigten Vorwurf, er, Schantl, würde einen Tschetschenenboxclub, der das Training "als Kampf für die Straße" benutze, fördern.
"Es ist ungeheuerlich wie der orange Brachial-Klubobmann im Auftrag seines Herrn und Meister mir Nichts dir Nichts Pauschalverurteilungen von sich gibt und versucht, die Kärntnerinnen und Kärntner aufzuhetzen", so Schantl. Er sieht die wilden Attacken gegen sich als Folge dafür, dass er mit seiner konsequenten Haltung in der aktuellen Diskussion rund um SK Austria Kärnten seine Zustimmung für die millionenschwere Sanierung mit Steuergeld eines von Laien geführten Retorten-Fußball-Klubs verweigert.

Bis dato hätten die polizeilichen Erhebungen laut Medienberichten in keinster Weise bestätigt, dass es sich bei den an der fraglichen Schlägerei in Villach beteiligten Personen um Mitglieder eines Boxclubs handelt. "Der von Scheuch angesprochene Boxclub, bei dem neben einigen Immigranten in erster Linie Kärntner trainieren, hat im Übrigen auch schon unter Gerhard Dörfler finanzielle Mittel aus dem Sportreferat erhalten", hält Schantl fest und befürwortet auch eine völlige Aufklärung.

Schantl rät Scheuch, sich besser zu informieren. "Dann würde er auch wissen, dass die Vereinsverantwortlichen rigoros durchgreifen und Boxer sofort ausschließen, sollten sie sich in ihrer Freizeit auch nur die kleinste Kleinigkeit zu Schulden kommen lassen." (Schluss)

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