FP-Kowarik zu Westbahnhofumbau: Große Chance um Rudolfsheim-Fünfhaus aufzuwerten

Nicht nur Filetstücke des Geländes nützen, sondern auch das "Hinterland" in Planung miteinschließen

Wien, 08.01.2008 (fpd) - Eine große Chance um den Bezirk endlich aufzuwerten sieht der Bezirksparteiobmann der FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus, LAbg. Mag. Dietbert Kowarik, im Vorhaben des geplanten Westbahnhofumbaus. Allerdings, so Kowarik, sollten nicht nur die Filetstücke des Geländes genützt werden, sondern auch das "Hinterland" muss in die Planungen miteinbezogen werden. Derzeit konzentriere sich der Schwerpunkt der Bebauung leider nur auf die Vorderfront nicht aber auf den Bereich der Felberstraße, welche durchaus eine Aufwertung vertragen könnte.

Das Westbahngelände mit seinen riesigen Gleisanlagen, Hallen und Verladeeinrichtungen trenne den 15. Wiener Gemeindebezirk in zwei Teile und die einzige Möglichkeit die Westbahn zu queren, würden derzeit die Schmelzbrücke und der ausschließlich für Fußgänger passierbare Rustensteig bieten. Auch die Leitlinien zur Bezirksentwicklung für Rudolfsheim-Fünfhaus hätten die Reduktion dieser Barrierewirkung als vordergründiges Ziel erkannt und definiert. Hier ist also die Stadtregierung gefordert die Bebauung der Felberstraße - wie von der FPÖ seit über 10 Jahren gefordert - zu ermöglichen und somit für einen positiven Effekt in Rudolfsheim-Fünfhaus zu sorgen, schließt Kowarik. (Schluss) paw

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