Reaktionen auf erfolgte Abschiebung von gewalttätigen tschetschenischen Asylwerbern in Kärnten

Klagenfurt (OTS) - Untenstehend werden einige der vielen
Reaktionen auf die erfolgte Abschiebung von gewalttätigen tschetschenischen Asylwerbern, die den Landeshauptmann erreicht haben, veröffentlicht:

"Danke für die Abschiebung von straffällig gewordenen `Mitbewohnern´ des Bundeslandes Kärntens. Weiter so!"
(Norbert H. aus Judenburg)

"Soeben habe ich im Rundfunk gehört, dass die Schlägertruppe jener Tschetschenen, die sich in der Silvesternacht in Villach "ausgetobt" hat, nach Traiskirchen abgeschoben worden ist. Ich weiß nicht, was "dahinter steckt". Sollte diese Abschiebung jedoch auf eine Reaktion Ihrerseits erfolgt sein, stehe ich nicht an, Ihnen dafür meine Hochachtung auszudrücken."
(Friedrich D. aus Villach)

"Danke, dass sie gegen diese Zustände klare Zeichen setzen!"
(W. Sch. aus Liebenfels)

"Lange Rede, kurzer Sinn: Super Jörg! Dir sollten das alle nachmachen mit den Schlägern! So was gehört nicht in unser Kärntnerland! Weiter so! Meine Stimm hast du sowieso!"
(Herbert F. aus Villach)

"Ich möchte ihnen zu ihrer Entscheidung zur Abschiebung von Schlägertypen und ihrer Familien gratulieren. Hoffentlich dient das als Beispiel für andere Bundesländer. Bitte machen sie weiter in diese Richtung!"
(Rene H.)

"Es keimt Hoffnung auf, dass es doch noch vernünftige Kräfte in Österreich gibt - nachdem sämtliche Großparteien im Allgemeinen und die Grünen im Besonderen jede Vernunft verloren haben. Somit gratuliere ich ihnen zu der Entscheidung. Lassen sie sich nicht beirren. Irgendwie sollte man ja doch noch etwas an den Erhalt unserer Heimat denken."
(Mag. Friedrich D.)

"Mein Respekt -und der meiner Kollegen hier- für ihre mutige Entscheidung! Es darf nicht den geringsten Freiraum für Kriminelle in Kärnten geben. Vielleicht gelingt es ihnen, und damit Kärnten, die ausländische Gewaltkriminalität einzudämmen. Alle anderen versagen hier kläglich. Wenn ich Herrn Holub höre, wird mir - mit Verlaub-übel. Er sollte sich mal die halbtot geprügelten Menschen in den Spitälern ansehen! Bitte weiterhin: Kein Spielraum für Kriminelle, und keine falsch verstandene "political correctness". Denn ohne Sicherheit ist alles nichts!"
(Rudolf P. aus Bayern, Deutschland)

(Schluss)

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