Kickl: Grüne weder Sozial- noch Umweltpartei

FPÖ steht als einzige Partei für soziale Gerechtigkeit - für die Grünen gilt schon längst: Ausländer vor Inländer

Wien (OTS) - "Es scheint, als hätten die Grünen nach genau einjährigem Dornröschenschlaf wieder das Thema 'Soziales' für sich entdeckt", bemerkte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zur grünen Klubklausur in Graz. In Wahrheit hätten die Grünen nicht nur als Umwelt-, sondern auch als Sozialpartei längst abgedankt. Der Parteispitze gehe es vielmehr um die Profilierung bei ihrer links-linken Klientel, wie das schon unerträgliche Asyltheater im Fall Arigona eindrucksvoll gezeigt habe.

Die FPÖ habe vielmehr als einzige echte Oppositionspartei im Jahr 2007 die wahren Sorgen der Österreicherinnen und Österreicher im Sozialbereich aufgezeigt - sei es die Pflegedebatte, die Pensionen, die Bekämpfung der Armut oder die noch immer brandaktuelle Arbeitslosenproblematik. Die Grünen dagegen würden sich einerseits auf einem Kuschelkurs mit SPÖ und ÖVP befinden, um ja nicht die Karten für eine baldige Regierungsbeteiligung aus der Hand zu geben. Andererseits würden die beinahe täglichen Rufe nach verstärkter Massenzuwanderung gepaart mit einem fast schon krankhaften "Anti-Patriotismus" - Stichwort: "Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein!" - zeigen, wieviel Österreich und die Österreicher den Grünen wirklich wert seien, schloss Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0006