LH Jörg Haider verteidigt Abschiebung gewalttätiger Tschetschenen und fordert Verschärfung des Jugendstrafrechtes

Warnung an alle Asylwerber in Kärnten

Klagenfurt (OTS) - Landeshauptmann Jörg Haider hat heute die mediale Kritik sowie die Kritik der Grünen an der gestrigen Abschiebung von gewalttätigen tschetschenischen Asylwerbern zurückgewiesen. "Auch wenn die Gutmenschen die erfolgte Abschiebung geißeln, ich weiß die Bevölkerung hinter mir", so der Landeshauptmann, den unzählige positive Reaktionen aus der Villacher Bevölkerung erreicht haben.

Der Landeshauptmann betonte, dass in Kärnten für gewalttätige Asylwerber kein Platz sei und richtete an alle Asylwerber die Warnung: "Wer als Gast zu uns kommt, der hat sich auch wie ein Gast benehmen. Wer das nicht tut, gewalttätig ist, den sozialen Frieden in unserer Heimat gefährdet und unsere Hilfe missbraucht, der hat sein Gastrecht verwirkt und wird abgeschoben." Haider forderte zudem die Kärntner Bevölkerung auf, ihn bei Gewaltaktionen von Asylwerbern sofort zu informieren, damit nötige Abschiebungen aus Kärnten auch umgehend durchgeführt werden können.

Aus Anlass der gewalttätigen Asylwerber in Villach forderte Haider aber auch eine Verschärfung des Jugendstrafrechtes in Österreich. "Das Jugendstrafrecht muss so gestaltet sein, dass die Behörden eine effektive Handhabe gegen jugendliche Gewalttäter haben. Die Polizei darf nicht wie derzeit vom Gesetz behindert werden, sondern muss vom Gesetz unterstützt und geschützt werden", sagte Haider.

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