Helaba entscheidet sich für SimCorp Dimension

Bad Homburg (ots) -

Die Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba), mit einem Geschäftsvolumen von rd. 250 Mrd. Euro einer der großen deutschen Landesbanken, hat sich für die Nutzung der Investment-Management-Software SimCorp Dimension entschieden. Die Software wird sowohl in der Handelsabwicklung als auch zur Verwahrung und Kontrolle von Fonds in der Depotbank zum Einsatz kommen. Die Helaba hat die Sparkassen Informatik, größter IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, beauftragt, als Generalunternehmer in der Zusammenarbeit mit SimCorp die benötigte Systemlösung aufzubauen und den operativen Betrieb der Anwendung zu übernehmen. SimCorp Dimension, das sich in einem Auswahlprozess gegenüber namhaften Wettbewerbern durchsetzen konnte, wurde vor allem aufgrund der umfangreichen funktionalen Abdeckung und der Zukunftssicherheit ausgewählt. Die Nutzung im Rahmen der internationalen Rechnungslegung (IFRS) ist ebenfalls vorgesehen. "Dank der Flexibilität und Durchgängigkeit von SimCorp Dimension können wir verschiedene Eigenentwicklungen ablösen", so Reinhard Gemander, Bereichsleiter Handelsabwicklung und Depotservice der Helaba. "Gleichzeitig wird unsere IT-Infrastruktur weiter harmonisiert." "Wir betreiben die Standard-Software SimCorp Dimension bereits für den Eigenhandel der von uns betreuten Sparkasseninstitute", erläutert Franz-Theo Brockhoff, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Sparkassen Informatik. "Im Rahmen unseres systematischen Ausbaus der Leistungen für Landesbanken ist der Aufbau von SimCorp Dimension mit und für die Helaba ein weiterer wichtiger Schritt." "Wir freuen uns, mit der Helaba die erste Landesbank für die Nutzung gewonnen zu haben", betont Dr. Jochen Müller, Geschäftsführer der SimCorp GmbH. "Dieser Erfolg unterstreicht ein weiteres Mal unsere hervorragende Positionierung innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe." Firmenprofil Helaba: Mit über 5.700 Mitarbeitern und einem Geschäftsvolumen von rd. 250 Mrd. Euro gehört die Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba) zu den führenden deutschen Landesbanken. Neben ihren beiden Zentralen in Frankfurt am Main und Erfurt ist sie mit Niederlassungen, Beteiligungen und Repräsentanzen an wichtigen Finanzzentren der Welt vertreten. Die Unternehmenssparte "Großkundengeschäft und Investmentbanking" bietet Unternehmen, Banken sowie institutionellen Investoren umfassende Finanzdienstleistungen aus einer Hand. Über die Sparte "Privatkunden und Mittelstandsgeschäft" versorgt die Helaba die Verbundsparkassen in Hessen und Thüringen mit hochwertigen und innovativen Finanzprodukten und Dienstleistungen. Mit dem Erwerb der Frankfurter Sparkasse ist der Helaba-Konzern regionaler Marktführer im Retailbanking und verfügt mit der 1822direkt über ein Standbein im Direktbankengeschäft. Über Sparkassen Informatik: Die Sparkassen Informatik mit Sitz in Frankfurt am Main ist der führende IT-Dienstleister der Sparkassen in Deutschland. Sie betreut rund 300 Sparkassen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und damit zwei Drittel aller deutschen Sparkassen. Die kumulierte Bilanzsumme dieser Institute beträgt 696 Milliarden Euro, rund 185.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Darüber hinaus erbringt die Sparkassen Informatik und ihre 100-prozentige Tochter IZB Leistungen für weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe wie Landesbanken, Landesbausparkassen und Versicherungen. Das Angebot der Sparkassen Informatik umfasst das gesamte IT-Spektrum - von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken und technischer Infrastruktur über den Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Mit der flexiblen, offenen und integrationsfähigen Gesamtbanklösung OSPlus stellt das Unternehmen heute ein führendes IT-System für den Retailbanking-Markt. Nach Abschluss der bis Ende 2008 geplanten Überleitung aller bayerischen Sparkassen auf OSPlus wird sich dessen Bedeutung weiter erhöhen. Die Sparkassen Informatik übernimmt den Service für 84,1 Millionen Konten; jährlich werden auf den Systemen rund 46 Milliarden technische Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigt 3.768 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Umsatzerlöse liegen bei 946 Millionen Euro (davon 754 Millionen Euro mit Sparkassen). Firmenprofil SimCorp: SimCorp ist ein weltweit führender Anbieter von Software für Finanzdienstleister. Das Kernprodukt SimCorp Dimension ist ein integriertes Investment-Management-System, das die Anforderungen von Front- bis Back-Office auf der Basis eines durchgängigen Straight-Through-Processing (STP) in einem einzigen System vereint. Damit unterscheidet sich SimCorp Dimension grundsätzlich von anderen IT-Lösungen, die aus einer Vielzahl von Einzelsystemen mit jeweils eigener Datenhaltung und Schnittstellen bestehen. Die Entwicklungsabteilung ist nach dem Standard CMMI Level 2 zertifiziert, der insbesondere in sicherheitskritischen Branchen Verwendung findet. SimCorp hat seinen Sitz in Kopenhagen und beschäftigt weltweit über 850 Mitarbeiter. Niederlassungen des börsennotierten Unternehmens befinden sich in Europa, Asien, Australien und den USA. Die SimCorp GmbH mit 135 Mitarbeitern ist zuständig für die Märkte in Deutschland, Österreich und dem deutschsprachigen Luxemburg. Sie hat ihren Sitz in Bad Homburg sowie eine Niederlassung in München. Vertrieb und Implementierung in Österreich liegen in der Hand der SimCorp Österreich GmbH in Wien. SimCorp Dimension ist eine marktführende Investment-Management-Software. Sie wird von namhaften Banken und Sparkassen, Fonds- und Versicherungsgesellschaften sowie Versorgungseinrichtungen gleichermaßen genutzt; weltweit setzen mehr als 160 Finanzdienstleister SimCorp Dimension ein. Das Unternehmen ist Mitglied im BVI (Bundesverband Investment und Asset Management e.V.), der VÖIG (Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften) sowie der ALFI (Association Luxembourgeoise des Fonds d'Investissement). Weitere Informationen unter www.simcorp.com.

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