WGKK: Korruptionsvorwürfen haltlos

WGKK ist die bestgeprüfte Gebietskrankenkasse Österreichs

Wien (OTS) - Die Tageszeitung "Heute" berichtet seit vergangener Woche über eine anonyme Anzeige gegen einen leitenden Angestellten der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK). In der rund halbseitigen, schlampig zu Papier gebrachten Anzeige wird diffus und pauschal von "pflichtwidrigem Handeln", "Bereicherung" oder "Korruption" geschrieben, ohne irgendeinen konkreten Hinweis oder sonstigen nachvollziehbaren Anhaltspunkt zu liefern.

Die Vorwürfe sind völlig haltlos und unwahr. Die Geschäftstätigkeit der WGKK wird strikt gesetzeskonform geführt. Die Kasse wurde in den vergangenen Jahren mehrfach und eingehend vom Rechnungshof, von der Aufsichtsbehörde und der Controllinggruppe des Hauptverbandes geprüft. In keiner dieser Prüfungen sind Hinweise auf gesetzwidrige Handlungen aufgetaucht.

Das angebliche "Insiderwissen" des anonymen Anzeigers erweist sich als äußerst löchrig: So wird beispielsweise in einer Passage auf angeblich korrupte Verträge mit bestimmten Firmen verwiesen. Solche Verträge gibt es allerdings nicht. Zu einigen der genannten Firmen hatte oder hat die WGKK nicht einmal Geschäftsbeziehungen.

Derzeit prüft die Staatsanwaltschaft, ob überhaupt Vorerhebungen eingeleitet werden. Die WGKK selbst wird alle möglichen rechtlichen Schritte gegen alle die Kasse betreffende Verleumdungsversuche prüfen.

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Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK)
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