Notfallversorgung - SP-Klicka: "Wien unterstützt High-Tech Leitsystem der Rettungsdienste"

Gesundheitsversorgung ist auch während der EURO 2008 gesichert - FPÖ wärmt wieder einmal altes Thema auf

Wien (SPW-K) - "Die Gesundheitsversorgung in Wien ist auch während der EURO 2008 gesichert.", erwidert die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, SP-Gemeinderätin Marianne Klicka auf Aussagen von FP-Lasar. "Bei der FPÖ gehen die Uhren ganz offensichtlich etwas nach. Dieses Thema wurde bereits vergangene Woche diskutiert - das ist Lasar offenbar entgangen." Die Modernisierung der Wiener Notfall-und Gesundheitsversorgung schreitet jedenfalls voran. Auch die Wiener Rettung erhält 20 neue Einsatzfahrzeuge.

Die Stadt Wien unterstützt beispielsweise die Leitsystem-Vernetzung der Rettungs- und Krankentransportorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hospitaldienst unter dem Namen "Leonis" mit einer Million Euro. Die Wiener Rettung erhält 20 neue Einsatzfahrzeuge, die seit November ausgeliefert werden und bis Februar 2008 an die speziellen Anforderungen der Top-Notfallorganisation angepasst werden. Die Stadt Wien investiert dafür über 2,1 Millionen Euro. Der Fuhrpark der Wiener Rettung mit 61 Einsatzfahrzeugen wird dadurch zunächst um ein Drittel vergrößert -mittelfristig werden die neuen Fahrzeuge ältere ersetzen.

Für die Aufnahme des Grünen Kreuzes in den Wiener Rettungsverbund gelten die gleichen Maßstäbe, wie für die bestehenden Teilorganisationen der "Vier für Wien": ganz Wien muss abgedeckt sein, Notarztwagen müssen flächendeckend rund um die Uhr einsatzbereit sein, die Bezahlung der MitarbeiterInnen muss jener bei den "Vier für Wien" entsprechen und mit den bestehenden Teilorganisationen der "Vier für Wien" muss Einvernehmen hergestellt werden. Grundsätzlich beurteilt Klicka das Engagement des Grünen Kreuzes positiv. "Ob das niveaulose Poltern von FP-Gemeinderat Lasar dabei hilfreich ist, wage ich aber zu bezweifeln.", stellt die Gesundheits-Ausschussvorsitzende fest.
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