GROSZ: Nein zu einer ÖVP-Grün-Koalition der Drogenfreiräume in Graz

BZÖ ist unbestechlich und steht nur auf der Seite der Bürger

Graz 2008-01-07 (OTS) - Eine sehr positive Bilanz zog heute der Spitzenkandidat des BZÖ für die Grazer Gemeinderatswahlen Generalsekretär Gerald Grosz im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit BZÖ-Chef Klubobmann Peter Westenthaler in Graz. "Das BZÖ kann auf zwei erfolgreiche Monate Wahlkampf zurückblicken und hat noch zwei spannende Wochen vor sich. Wir haben in diesem Wahlkampf die Themenführerschaft übernommen und unseren Stempel aufgedrückt. Ob das die steigende Zuwanderung, die Rekordschulden der Stadt Graz, fehlende Sozialwohnungen für die Grazerinnen und Grazer oder der Bildungsbereich mit Ausländerquoten von rund 90 Prozent sind: Vorher hat die Fünferbande aus ÖVP, SPÖ, KPÖ, Grünen und FPÖ den Mantel des Schweigens über die echten Probleme ausgebreitet und im Stillen vor sich hingepackelt, jetzt hat das BZÖ diese echten Probleme der Grazerinnen und Grazer schonungslos thematisiert und jetzt sprechen mittlerweile alle Parteien genau über diese Themen", so Grosz.

Trotz größten Widerstandes von allen Seiten, trotz Diffamierungen als Lügner und trotz sogar tätlicher Attacken auf Kandidaten und Wahlhelfer des BZÖ, habe das BZÖ die Themen vorgegeben und "endlich wird wieder über die echten Sorgen und Anliegen der Grazerinnen und Grazer diskutiert. Dem BZÖ geht es darum endlich diese Abwärtsspirale für Graz zu stoppen, denn 33.000 Grazerinnen und Grazer leben in bitterer Armut, 13.500 Grazer sind arbeitslos, während in ganz Österreich sonst die Arbeitslosigkeit massiv sinkt und in vier Bezirken gibt es Zuwanderungszahlen von mehr als 25 Prozent. Auch im Drogenbereich gibt es einen traurigen Rekord von 18 Drogentoten in der Steiermark und hier will Bürgermeister eine Koalition der Drogenfreiräume mit den Grünen schließen. Das ist für das BZÖ inakzeptabel. Nagl will eine Koalitionen mit Grünen und KPÖ, den größten Feinden von recht und Ordnung und das bei 67 Straftaten pro Tag in Graz. Deshalb Nein zu einem Bürgermeister Nagl. Das BZÖ wird auch nach dem 20. Jänner die einzige echte Oppositionskraft im Grazer Gemeinderat sein und diese fatale Abwärtsspirale der Stadt Graz stoppen, denn wir haben Probleme zwar schonungslos aufgezeigt, aber auch immer eine Lösung für diese Probleme präsentiert. Nur mehr 50 Prozent der Grazerinnen haben Vertrauen in die Politik der Fünferbande und wollen zur Wahl gehen. Deshalb wird sich das BZÖ in den letzten beiden Wochen speziell an die bisherigen Nichtwähler und Politikverdrossenen wenden, wie sich auch ehrlich und engagiert um die bürgerlichen Wähler kümmern, die keine Koalition der Drogenfreiräume haben wollen. Das BZÖ ist unbestechlich und steht auch nach dem 20. Jänner im Gemeinderat nur auf der Seite der Bürger", so Grosz abschließend.

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