FP-Lasar: Droht Wien ein Rettungs-Fiasko während der Fußball EM?

Wann wird Chaosstadträtin Wehsely endlich handeln?

Wien, 07.01.2008 (fpd) - Die Rettung ist für die Wienerinnen und Wiener ein wesentlicher und wichtiger Faktor bei der medizinischen Notversorgung. Experimente, wie die für den Sommer geplante "High-Tech-Leitzentrale", die schlussendlich zu einer Verschlechterung oder gar einem Zusammenbruch der Versorgung beitragen könnte, sind nicht nur abzulehnen, sondern würden auch das Vertrauen in die soziale Sicherheit dieser Stadt zutiefst erschüttern, ist sich der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. David Lasar sicher.

In Anbetracht auf die kommende Fußball EM ist es daher umso wichtiger, dass sich die chaotische Gesundheitsstadträtin Wehsely endlich Gedanken darüber macht, genügend Ressourcen für die medizinische Versorgung bereit zu stellen. Denn im Moment ist Wien alles andere als EUROfit. So fehlen beispielsweise etliche Kraftfahrzeuge und auch der Personalnotstand bei der Wiener Rettung wurde in der Silvesternacht wieder einmal deutlich, kritisiert Lasar und meint weiter, dass Wehsely im Moment den Anschein erweckt als ob sie sich mit dem Gesundheitsressort etwas zuviel zugemutet hat.

Schon unter der ehemaligen Gesundheitsstadträtin Brauner hat die Wiener FPÖ mehr Kraftfahrzeuge, mehr Personal und die Aufnahme des Grünen Kreuzes in den Rettungsverbund gefordert. Bis jetzt allerdings stieß man mit derartigen Forderungen auf taube Ohren. Gerade aber in Hinsicht auf die kommende EURO 2008 wäre es für die Gesundheit der Menschen in dieser Stadt von besonderer Wichtigkeit wenn sich die SPÖ nicht quer legt sondern endlich handeln würde und alle entschiedenen Maßnahmen für eine optimale medizinische Versorgung setzt, meint Lasar abschließend. (Schluss) paw

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