Vilimsky kündigt erfolgreiches politisches Jahr für die FPÖ an

Drei große Urnengänge werden viel Wind in die Innenpolitik bringen

Wien (OTS) - FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky kündigte heute angesichts der heuer bevorstehenden drei großen Wahlen für die FPÖ ein "erfolgreiches politisches Jahr" an. Er spricht von "drei großen Urnengängen, die viel Wind in die österreichische Innenpolitik bringen werden". Vilimsky: "Es sind drei schwarze Burgen mit drei glücklosen schwarzen Häuptlingen, auf die wir zum Sturm blasen, um dort die Fenster weit aufzureißen und die Sicht auf einen blauen Himmel zuzulassen."

Die drei Herausforderer Nagl, Pröll und van Staa stünden in Wahrheit nur mehr für sich selbst und seien alle drei am linken Rand der ÖVP angesiedelt, so Vilimsky. Es sei allen drei gemeinsam, "dass sie mit der linken Hand zwar vor dem Bau zusätzlicher Minarette und Moscheen warnen, gleichzeitig aber mit der anderen Hand ihren positiven Stempel unter die Baubescheide geben".

"Wir als FPÖ postulieren für uns den Alleinvertreteranspruch für Wähler rechts der Mitte und wollen auch all diejenigen ins Boot holen, die im Nichtwähler-Lager ihre Unzufriedenheit mit der Politik zum Ausdruck bringen", äußert Vilimsky und verweist auf die drei exzellenten FPÖ-Kandidaten. Den Start mache Dr. Susanne Winter in Graz, welche laut Umfragen zurzeit bei 13% liege. Barbara Rosenkranz - Vilimsky geht davon aus, dass sie am NÖ Landesparteitag kommenden Samstag offiziell zur Spitzenkandidatin gekürt wird - sei das weibliche Symbol für rot-weiß-roten Patriotismus, was durch ihre Haltung zur EU-Verfassung und ihre heimatorientierte Politik verdeutlicht werde. In Tirol zeige sich, so Vilimsky, das Wiedererstarken der FPÖ mit dem Spitzenkandidaten Gerald Hauser, welcher innerhalb der politischen Auseinandersetzungen in Tirol zu einem Bestimmungsfaktor geworden sei.

"In Summe blicken wir mit großer Zuversicht und auch Erwartungen in dieses Wahljahr", betont Vilimsky und erläutert als inhaltliche Ziele der FPÖ, dass die soziale Struktur in Österreich aufrecht erhalten werden müsse, was bedeute, dass nur Staatsbürger in den Genuss des vollen Umfangs kommen sollten, der Zugang zum Sozialsystem für EU-Bürger eingeschränkt werden müsse und Drittstaatsangehörige vom Sozialstaat auszuschließen seien. "Ebenso wollen wir den Trend der Internationalisierung und Globalisierung durchbrechen und uns als rot-weiß-rote Alternative dagegen stemmen."

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