9 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 4 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 1. Woche d. J., vom 1. Jänner bis zum 6. Jänner 2008 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

1. Woche 1.1. - 6.1.2008 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2008 9 9 Im Vergleich 2007 10 10 Wochenende 4.1. - 6.1.2008 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2008 4 4 im Vergleich 2007 4 4

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 7 Pkw-Lenker, 1 Klein-Lkw-Lenker und 1 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (5), Überholen (2), Übermüdung (1) und Unachtsamkeit (1) festgestellt werden.

Ein Fußgänger (82 Jahre) kam durch Fremdverschulden ums Leben.

Alkoholisierung war bei einem Unfall Mitursache.

5 der 9 Unfälle waren Alleinunfälle.

5 tödlich verletzte Fahrzeuglenker waren nicht angegurtet.

Ein Verursacher eines tödlichen Unfalles beging Fahrerflucht.

Ein Lenker eines Klein-Lkw (<3,5t) kam bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen mit Sommerreifen von der Fahrbahn an und verstarb beim Anprall gegen einen Lichtmast.

Bei einem tödlichen Tunnelunfall prallte ein Pkw-Lenker gegen eine Pannenbucht im Schmittentunnel (B 311) in Salzburg.

Verkehrstote (9) nach Straßenarten:
Autobahnen (1)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (4)
Landesstraßen L (2)
Gemeindestraßen (2)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten 1 - Niederösterreich - - Oberösterreich 2 1 Salzburg 1 - Steiermark 3 1 Tirol 1 1 Vorarlberg - - Wien 1 1 Österreich 9 4

Vom 1. Jänner bis zum 6. Jänner dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 9 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 10 und im Jahr 2006 3 Menschen tödlich.

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