Singen macht gesund

Baierbrunn (OTS) - Dass Singen Spaß macht, ist allgemein bekannt. Neu dürfte für die meisten sein, dass Gesang auch gesund macht, wie die Apotheken Umschau berichtet. Diese Nachricht wird alle freuen, die schon morgens unter der Dusche singen und auch beim Autofahren immer ihre Lieblingshits trällern. Das sind übrigens laut einer Umfrage immerhin 43 Prozent aller Deutschen. Warum Singen überhaupt gesund ist, erklärt Chefredakteur Hans Haltmeier:

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"Singen baut nachweislich Stress ab. Schon nach einer halben Stunde Singen produziert der Körper weniger Adrenalin und mehr Noradrenalin, das heißt der Körper wird dadurch auf Entspannung eingestellt. Außerdem entstehen Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin. Das hat die Folge, dass man gute Laune bekommt und sich wohl fühlt."

Für Kinder ist Singen besonders wertvoll. Sie entwickeln sich dadurch offenbar körperlich und psychisch besser:

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"Dazu gibt es ganz interessante Studien, die zeigen, dass Vorschulkinder bei Schultauglichkeitstests besser abschneiden, wenn sie regelmäßig in Gemeinschaft singen. Sie können sich dann zum Beispiel besser in andere einfühlen. Spürbar ist diese Wirkung vor allem in der Entwicklung von Sprache und sozialer Kompetenz."

Am größten sind die positiven Effekte, wenn man gemeinsam mit anderen singt. Gelegenheiten dazu gibt es reichlich:

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"Das ist bei Kindern in der Regel in Musikgruppen, in Kindergärten oder auch in Musikschulen. Aber auch die Eltern können da als Vorbild dienen, indem sie sich in Chören oder Gesangsgruppen engagieren. Da gibt es ja unterschiedliche Ausrichtungen, Gospel, Jazz oder klassische Musik, das alles ist möglich."

Für Männer gibt es laut Apotheken Umschau neben dem Spaß und der Gesundheit noch einen weiteren Grund, im Chor zu singen: Mehrere Studien belegen, dass Männer, die singen, für Frauen besonders attraktiv sind.

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