DIE MITTE. Eine neue Partei stellt sich vor

"Man kann rechts und links am Ziel vorbeischießen."

Wien (OTS) - DIE MITTE ist eine neue Partei für eine neue Politik. Für mehr Freiraum, Menschlichkeit, Ehrlichkeit.

Das eigenverantwortliche Individuum soll im Mittelpunkt stehen. Rechte und Pflichten entsprechend proportional sein.

Für eine optimale Mischung aus Wettbewerb und Kooperation. Weitestgehende Nichteinmischung des Staates. Für einen ganzheitlichen Liberalismus, der nicht mit zweierlei Maß misst, größere Zusammenhänge sieht. Für eine Gemeinschaft der Individuen, statt eines Kollektivs von Egoisten.

Ein neuer Gesellschaftsvertrag erforderte wechselseitiges Vertrauen. Freiraum kann nur entstehen, wenn man ihn einander gegenseitig zugesteht... Sich in andere hinein zu versetzen, ermöglicht Mitgefühl, als Basis echter Menschlichkeit... Und Nachhaltigkeit erfordert die Bereitschaft, auch der Natur und nachfolgenden Generationen angemessenen Freiraum zuzugestehen.

Wertschöpfung müsste immer weniger der Verbrauch knapper Ressourcen, eher die kreative Lösung konkreter Probleme, die individuell spürbare Nutzenstiftung sein. Wachstum und Fortschritt wären vor allem im Sinne einer ehrlichen Verbesserung der Lebensqualität und merkbaren Erhöhung subjektiver Zufriedenheit zu bewerten. (Statt einer Flucht in Eskalation und Materialschlacht; statt Verdrängung, Kompensation und Dosissteigerung.)

DIE MITTE tritt dafür ein, Dinge nüchtern zu betrachten; zugleich jedoch offen zu sein für Utopien. Die Realität dem Möglichen anzunähern, selbst wenn es nicht immer ganz erreichbar ist. Notfalls das geringere Übel zu wählen. Für eine möglichst ideologiefreie Politik. Individuelles Ethos und Gewissen, statt kollektiver Moralvorstellungen.

"Unterscheide, ohne zu trennen. Vereine, ohne zu egalisieren." (Herbert Pietschmann)

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Bösch Christoph
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