Wiener Taxis: SCHWINGENSCHROT ortet große Mißstände bei Kleinstfirmen

"Taxifahrer sind Visitenkarte für Wien"

Wien (OTS) - Der BZÖ-Vizelandesobmann Dietmar Schwingenschrot
ortet in Wien große Mißstände bei Taxi-Kleinstfirmen. "Stark verrostete Karosserien, fehlende Ortskenntnisse der Fahrer, ohne Freisprecheinrichtung telefonierende Lenker und laufende Fernsehapparate sind leider keine Seltenheit, wenn man in Wien mit dem Taxi unterwegs ist", so Schwingenschrot weiter.

"Wir haben in vielen Fahrten den Kundenservice einiger Transportunternehmen getestet. Aufgrund fehlender Deutschkenntnisse kam es dabei sogar vor, daß Lenker das Fahrziel überhaupt nicht eintippen konnten. Während es bei den renommierten Transportunternehmen keine Beanstandungen gab, fielen vor allem Kleinstfirmen mit schlechter Kundenbetreuung und desolaten Autos auf. Fahrgäste wurden mit orientalischer Musik berieselt und nicht einmal gefragt, ob sie das hören möchten. Außerdem leuchteten oft diverse Warnkontrollampen auf", berichtete Schwingenschrot.

"Aufgrund der schlechten Erfahrungen, fordern wir daher umfassende Deutschkenntnisse der Lenker, ordentliche Prüfungen über das Wiener Stadtgebiet, halbjährige Kontrollen der Fahrzeuge sowie entsprechende Schulungen über touristische Highlights", sagte Schwingenschrot.

"Besonders in Hinblick auf die heuer stattfindende Fußball-EM gehören diese Mißstände beseitigt, denn die Taxifahrer sind eine Visitenkarte für Wien", schloß Schwingenschrot.

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