Strache: Regierung hat keine Leistungs-, sondern eine Katastrophenbilanz vorzuweisen

Permanentes Dahintorkeln am Rande des Abgrunds - Österreicher schütteln über Gusenbauers und Molterers absurde Chaostruppe nur mehr den Kopf

Wien (OTS) - "Wenn diese Regierung etwas nicht hat, dann ist das eine Leistungsbilanz", meinte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zu den Ausführungen des Bundeskanzlers in der gestrigen ZiB2. Das erste Jahr dieser Bundesregierung sei nicht nur "holprig" gewesen, sondern es habe sich um ein permanentes Dahintorkeln am Rande des Abgrunds gehandelt. "Pflegechaos, Pensionsraub, soziale Kälte, skandalöse Asyl- und Zuwanderungspolitik, gescheiterte Integrationspolitik, Anstieg der Kriminalität, Handy-Überwachung, Pseudo-Einsparung beim Eurofighter, Beibehaltung der Studiengebühren, Krankenkassenpleite, Bildungsdesaster, Aushebelung des Parlamentarismus, Kriegseinsatz im Tschad, bedingungsloses Ja zum EU-Verfassungsdiktat und keine Volksabstimmung darüber - die Liste ist lang und traurig. Das sind keine Leistungen, sondern schwere Anschläge auf die Österreicher."

Ein knappes Jahr nach ihrer Angelobung sei diese Bundesregierung bereits auf allen Ebenen gescheitert, zeigte Strache die Realität auf. Den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stehe sie hilflos und achselzuckend gegenüber, lieber beschäftige sie sich mit Nabelschau und gegenseitigem Hickhack. Statt einer Leistungsbilanz habe die Regierung eher eine Katastrophenbilanz vorzuweisen. Die Österreicher würden dieses miserable Schauspiel schon lange nicht mehr goutieren, sondern über Gusenbauers und Molterers absurde Chaostruppe nur mehr den Kopf schütteln.

Diese traurige Entwicklung belege aber auch die Notwendigkeit der FPÖ als sozialer Österreich-Partei. "Wir sehen es als eine unserer Hauptaufgaben an, die Österreicher vor ihrer Regierung zu schützen, und werden heuer den Druck auf SPÖ und ÖVP weiter erhöhen", kündigte Strache an. Allein die FPÖ vertrete die Interessen der Bevölkerung unserer Heimat.

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