Klement: Tschetschenische Schlägerbanden sofort abschieben!

Platter hat Handlungsbedarf

Wien (OTS) - Erschüttert zeigte sich der Kärntner FPÖ-Nationalratsabgeordnete Karlheinz Klement über die jüngsten Fälle von Ausländerkriminalität in Villach. In der Silvesternacht war es an der Draulände zu einer Schlägerei gekommen. Laut "Kleiner Zeitung" erlitt "ein 17-jähriger Villacher dabei einen Schädelbasisbruch, verlor drei Zähne und hatte den Abdruck eines Schlagringes im Gesicht. Den anderen Opfern, fünf insgesamt, wurden Ohrringe ausgerissen, die Nasen verletzt, Rissquetschwunden und Prellungen im Kopfbereich zugefügt".

Klement bezeichnete es als erschütternd, dass die Täter, zwei Tschetschenen, amtsbekannt seien. Schon seit geraumer Zeit seien Tschetschenen immer wieder in Schlägereien verwickelt. Daher stellte der freiheitliche Politiker an Landespolizeikommandant Generalmajor Wolfgang Rauchegger die Forderung, Personen, bei denen eine Tatwiederholung zu erwarten sei, sofort zu inhaftieren. Von Innenminister Platter verlangte Klement die sofortige Aufhebung des Asylstatus und die sofortige Abschiebung dieser Schlägerbanden. In den letzen Wochen und Monaten habe es eine dramatische Zunahme von brutalen Übergriffen und Attacken gegeben. Man müsse die Kärntner Bevölkerung vor diesen Gewalttaten ausländischer Banden schützen. Aber der Innenminister sehe offenbar keinerlei Handlungsbedarf. Platter solle endlich aus seinem Winterschlaf aufwachen.

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