Madejski: Keine Einführung der City-Maut!

Profitgieriger VCÖ will städtischen Autofahrern noch mehr das Geld aus der Tasche ziehen

Wien, 03-01-2008 (fpd) - Es dürfe unter gar keinen Umständen auch nur im Ansatz zur Einführung einer städtischen City-Maut kommen. Autofahrer werden jetzt schon ohne Ende zur Kasse gebeten. Der profitgierige VCÖ solle gefälligst lernen besser zu wirtschaften, anstatt ständig Mittel und Wege zu suchen, um den Österreichern noch mehr Geld aus den Taschen ziehen zu können, so heute der Planungs-und Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. GR Dr. Herbert Madejski.

Unter dem Vorwand, durch die Einführung einer City-Maut für einige österreichische Städte - darunter natürlich auch Wien - geringeres Verkehrsaufkommen zu erreichen und die Umweltbelastung zu mindern, wolle der VCÖ nur weiter auf den Menschen herumtrampeln und sie für dumm verkaufen. Die Wiener Bevölkerung sei jedoch klug genug, zu erkennen, dass es sich bei der City-Maut um eine reine Geldbeschaffungsaktion handelt. Die FPÖ erteile dieser neuerlichen Schöpfungsaktionen bereits im Vorfeld eine klare Absage. Dieses Modell sei nämlich nicht nur wirtschaftsfeindlich, es habe sich in anderen Städten bereits als untauglich und wenig sinnvoll erwiesen, so Madejski.

Die City-Maut bedeute einen massiven Kaufkraftabfluss und wirtschaftliche Einbußen für den Handel in Wien. Autofahrer seien zudem schon jetzt die "Melkkühe der Nation". Nicht zuletzt durch die unglaubliche Erhöhung der Parkgebühren in Wien werde schon heute jeder Autofahrer ordentlich zur Kasse gebeten. Die Wiener FPÖ lehne daher die City-Maut auf jeden Fall kategorisch ab, so Madejski abschließend. (Schluss) hn

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