VP-Lerch: Hat Penzing ein Sicherheitsproblem?

Wien (VP-Klub) - "Was hat die SPÖ, die allein in Wien regiert und im Penzing seit Jahrzehnten den Bezirksvorsteher stellt, für die Sicherheit in unseren Bezirk geleistet?", fragt sich der Penzinger VP-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Franz E. Lerch stellvertretend für viele Bürgerinnen und Bürger.

Die Prostitution nehme zu, Diebstähle und Einbrüche würden mehr und über 13% der Banküberfälle in Wien fanden 2007 in Penzing statt. "Es ist erschütternd, welche Anrufe mich erreichen. Leute bitten uns um Informationen über Alarmanlagen. Menschen fürchten sich am Abend mit der U-Bahn fahren zu müssen. Und das betrifft bei weitem nicht nur alte Leute", betont Lerch.

Aufsichtsorgane in Stationen und ordentliche Beleuchtungen in Parkanlagen und auf Plätzen, Straßen und Gassen in Penzing sei dringend nötig, betont der Bezirksvorsteher-Stellvertreter.
Weiters schlage er Schutzzonen zur Eindämmung der Prostitutionsszene vor, die sich in den letzten Jahren vom 15. Bezirk nach Penzing verlagert habe.

Außerdem fordere die ÖVP seit Jahren ausreichende Präventivkräfte wie z. B. eine Stadtwache, erklärt der VP-Bezirks-Vize. "Personal für einen entsprechenden Wachdienst wäre durch die Zusammenfassung der mittlerweile im Dienst der Stadt Wien stehenden Beamten, die sich um Parkraumbewirtschaftung, Grillplatzsicherheit, Naturschutz und viele andere Dinge kümmern, zur Genüge vorhanden", so Lerch. "Damit könnte man die Bundespolizei entlasten, damit sie sich endlich wieder ausreichend um ihre Kernaufgaben kümmern kann - die Kriminalitätsbekämpfung!"

Auch an die SPÖ habe er eine Bitte: "Der Penzinger SPÖ-Parteiobmann Schieder, der so gerne Anfragen an den Innenminister schreibt, sollte sich auch an seinen roten Bürgermeister wenden, dass dieser endlich etwas für Penzing tut. Es wäre schön, wenn wir gemeinsam etwas für unseren Bezirk erreichen könnten!"

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