Vilimsky: Westenthaler hoppelt wie üblich hinterher

Glücklose Oberorange versucht einmal mehr FPÖ-Ideen zu entwenden

Wien (OTS) - Geradezu rührend findet FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky das Hinterherhoppeln der glücklosen Oberorange Westenthaler beim Benzinpreis. Denn die FPÖ habe schon des öfteren eine gesetzlich geregelte Obergrenze von 1 Euro für einen Liter Benzin gefordert, und zwar schon zu Zeiten, als Westenthaler noch glänzenden Auges von einer Managerkarriere halluziniert habe, bevor er sich wieder in die Arme Jörg Haiders geworfen habe. Dass er jetzt aufgrund fehlender eigener Ideen wieder einmal FPÖ-Konzepte zu entwenden versuche, sei nichts Neues.

Mobilität sei nicht nur ein Grundrecht, sondern für viele Menschen eine tägliche Notwendigkeit, um im Alltag zu bestehen, betonte Vilimsky. Das Auto sei oftmals unverzichtbar. Daher könne es auch nicht sein, dass sich der Finanzminister ein immer fetteres und völlig ungerechtfertigtes Körbergeld durch Mehreinnahmen bei der Steuer hole. Je nach aktueller Höhe des Rohölpreises solle sich daher die Steuer anpassen, um das Grundrecht auf Mobilität zu sichern Unter dieser 1-Euro-Grenze solle durchaus Wettbewerb herrschen. Mit der Abzocke durch den Finanzminister müsse jedenfalls endlich Schluss sein, forderte Vilimsky.

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