Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien in neuer Form

Wien (OTS) - In neuer Form präsentiert sich das Statistische Jahrbuch der Stadt Wien 2007, das soeben erschienen ist. Das neu überarbeitete Jahrbuch zeigt sich konzentriert auf das Wesentliche, in handlichem Format und gleichzeitig erweitert - so gibt es Erläuterungen zu den Methoden, erklärende Texte, Analysen und zahlreiche grafische Darstellungen. Das Buch ist in fünf Themengruppen - "Lebensraum Wien", "Menschen in Wien", "Wirtschaft in Wien", "Politik und öffentliche Verwaltung in Wien" und "Wien im Vergleich" - gegliedert, ein farbliches Leitsystem folgt dieser Einteilung und führt so durch die Vielfalt der Zahlen. Zusätzlich enthält das Jahrbuch erstmals Porträts der 23 Wiener Gemeindebezirke. Das 450 Seiten umfassende Statistische Jahrbuch kann bei der MA 5 unter der Tel.-Nr.: 4000-88 629 bestellt werden. Es kostet 32,70 Euro.

Vielfalt von Informationen zur Stadt

Der Band bietet einen Vielfalt von Informationen zur Stadt. Die Nutzung des Stadtgebietes, die Anzahl der Gebäude und Wohnungen, das Stadtklima, die Straßenkilometer, die verschiedensten Schlüssel zur Bevölkerung nach Alter, Gesundheit, Bildung, Beruf und Einkommen, Religion und Freizeitverhalten, alle möglichen Parameter der wirtschaftlichen Struktur und Entwicklung, Zahlen zum Finanzwesen der Stadt und schließlich Vergleiche nach einer Reihe von Kriterien mit nationalen und internationalen Städten machen das Buch zu einer fesselnden Lektüre für den Stadtbewohner. So kann sich der interessierte Leser seine Parkplatznöte an den 2006 erfassten nahezu 800.000 Kraftfahrzeugen der Stadt erklären, sich mit seinen monatlichen Haushaltsausgaben am Wiener Schnitt von 2004/05 von 2.326,3 Euro (pro Kopf 1.698,5 Euro) orientieren, der Attraktivität der Wiener Kultureinrichtungen mit den Spitzenreitern Schönbrunn bei den musealen Einrichtungen mit 1.761.238 Besuchern 2006 und der Staatsoper bei den Theatern mit 596.107 Besuchern in 296 Vorstellungen nachforschen, die Wirtschaftskraft der Stadt am Bruttoregionalprodukt von 40.300 Euro pro Kopf bewundern, das Wahlverhalten der Wiener in den verschiedenen Wahlgängen vergleichen und sich auch statistisch überzeugen lassen, dass Wien im internationalen Städtevergleich bezüglich Lebensqualität an der Spitze liegt. Das Bezirkskapitel bietet schließlich die Möglichkeit, die eigenen Wohnbezirke genauer unter die Lupe zu nehmen - bis hin zu Fragen, wie viele Quadratmeter Straßen sich die Autos bzw. Gehsteige die Fußgänger teilen. (Schluss) gab

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