Grillitsch zu Inseraten-Affäre: SPÖ betriebt widerwärtige Verleumdung

Gusenbauer ein Kanzler, der spalten will und nicht eint

Wien, 30. Dezember 2007 (ÖVP-PK) „Es ist eine bittere Erfahrung nach einem Jahr Großer Koalition, dass die SPÖ offenbar nicht das geringste Interesse an vertrauensvoller Zusammenarbeit hat, sondern ihre widerwärtige Neid- und Vernaderungskampagne gegen die Bauern auch im neuen Jahr fortsetzt“, sagt der Obmann des Bauernbundes, Fritz Grillitsch, zu den SPÖ-Inseraten gegen Österreichs Bäuerinnen und Bauern. „Die SPÖ schürt den Neid, spielt dämagogisch mit den niedrigsten Instinkten und hat dabei selber keine Antworten für die Zukunft der Landwirtschaft und der bäuerlichen Betriebe.“ ****

„Nicht genug, dass SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kalina der ÖVP in beispielloser Art ‚Verstrickung ins nationalsozialistische Terror-und Vernichtungssystem’ unterstellt hat, jetzt lässt SPÖ-Chef Gusenbauer tief in die SPÖ-Klubkasse greifen, um - wie der heutige ‚Kurier’ berichtet - mit untergriffigen Inseraten die Vernaderungskampagne gegen Österreichs Bäuerinnen und Bauern fortzusetzen. Tatsache ist, dass der brutalste Strukturwandel in
den Jahre sozialistischer Alleinherrschaft in Österreich unter Bruno Kreisky stattgefunden hat, als binnen weniger Jahre über 100.000 Betriebe für immer zusperren mussten. Der gegenwärtigen SPÖ-Führung fehlt es offenbar am grundlegenden Respekt vor dem politischen Mitbewerber. Darüber hinaus blockiert die SPÖ wichtige Projekte zum Bürokratieabbau und der Forcierung von sauberem Strom aus Bioenergie. Gusenbauers Appell für mehr Gemeinsamkeit in der Regierung löst sich damit genauso schnell in Luft auf wie seine einst getätigten Wahlversprechen. Er erweist sich somit als Kanzler, der spalten will und nicht eint“, so Grillitsch abschließend.

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