Heinzl: VPNÖ an politischer Perversität kaum mehr zu übertreffen

Pröll schickte als erster den Pflegebedürftigen die Strafbescheide ins Haus

St. Pölten, (SPI) - "Die Pröll-VP ist an ‚politischer Perversität’ kaum mehr zu übertreffen", zeigt sich der St. Pöltner SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl über die jüngsten Angriffe der VPNÖ gegen Bundespräsident Heinz Fischer erschüttert. "Es war die Pröll-VP, die in Niederösterreich als erste den Angehörigen, die sich einer illegalen Pflegekraft bedient haben, die Strafbescheide ins Haus geschickt hat. Es ist die niederösterreichische Pröll-Ministerin Kdolsky, die nun die Kindergeld-Strafbescheide gegen Familien gnadenlos exekutieren lässt und es war auch die Pröll-VP, die jahrelang der Pflegeproblematik tatenlos zugesehen hat. Es ist auch die Pröll-VP, die in ihren Landespflegeheimen die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen seit Jahrzehnten abzockt und abkassiert. Sich nun am Bundespräsidenten ‚reiben zu wollen’ ist durchsichtiger als ein Kristallglas. Nach den Landtagswahlen werden sich Pröll & Co. wieder dem süßen Nichtstun hingeben. Die christlich-sozialen Wurzeln dieser Partei sind nicht nur vertrocknet, sie sind in Eiseskälte erstarrt - und das am vierten Adventsonntag", so Heinzl.
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