FP-Kops: Central Park mittlerweile sicherer als Wiener Stadtpark

13-jähriger Schüler überfallen und mit Messer bedroht!

Wien, 21-12-2007 (fpd) - Der jüngste Vorfall im Stadtpark, nämlich die Bedrohung und der Überfall auf einen 13-jährigen Buben mit einem Messer, zeige nur zu gut, dass sogar der Central Park in New York sicherer sei als der Stadtpark in Wien, zeigt sich heute der Freiheitliche Klubobmann des 3. Bezirks, Dietrich Kops empört.

Die Zustände im Wiener Stadtpark seien seit Jahren bekannt, ebenso lange schauen die verantwortlichen Politiker, allen voran Innenminister Platter auch weg. Immer wieder zeige die FPÖ-Landstraße diese Zustände auf und warne vor noch schlimmeren Auswirkungen. Längst sei dieser wichtige und wunderschöne Naherholungsraum zu einem beliebten Drogenumschlagplatz mutiert, wo es vor Drogendealern und Drogensüchtigen nur so wimmelt. Schon oft kam es in der Vergangenheit vor, dass diese sich gegenseitig überfallen. Mit dem jüngsten Vorfall erreiche die Gewalt im Stadtpark jedoch eine neue Dimension! Wenn ein 13-jähriger Schüler von zwei mutmaßlich arabischstämmigen Kriminellen mit einem Messer bedroht wird, so sei es höchst an der Zeit hier endlich wirkungsvolle Maßnahmen zu setzen. Unschuldige Passanten und - besonders wichtig - Kinder müsse es ermöglicht werden, ohne Bedenken oder unter Angstzuständen zu leiden den Stadtpark zu besuchen oder zu queren. Dies könne nur dann Realität werden, wenn die Verantwortlichen endlich ihre Augen öffnen und bereit sind, wirkungsvolle Maßnahmen zu setzen, so Kops.

Die FPÖ Landstraße fordert daher permanente Polizeistreifen mit Hunden im Wiener Stadtpark, damit Wienerinnen und Wiener wieder sicher in ihrem Stadtpark Erholung finden können, denn dafür sei er schlussendlich auch da. Es bleibe zu hoffen, dass sich Neo-Polizeichef Dr. Gerhard Pürstl dieser mehr als wichtigen Angelegenheit mit dem nötigen Ernst annimmt, so Kops abschließend. (Schluss) hn

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