Ölheizung überzeugt im seriösen Kostenvergleich

Wien (OTS) - Zum aktuellen Heizkostenvergleich der Arbeiterkammer hält das IWO-Österreich Folgendes fest:

  • Ein Betrachtungszeitraum von 5 Jahren ist gerade beim Heizen für eine realistische Einschätzung zu kurz gewählt. Betrachtet man beispielsweise die letzten 15 Jahre, so zeigt sich, dass Heizöl im Preis wesentlich weniger angestiegen ist als der allgemeine Preisindex. Heizöl wurde somit bereinigt um die steigende Kaufkraft sogar billiger.
  • Heizkosten setzen sich für den Konsumenten immer aus Kosten für die Heizungsanlage und Kosten für den Brennstoff zusammen. Ein seriöser Kostenvergleich muss daher auch die vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten einer neuen Ölheizung berücksichtigen.
  • Heizöl ist durch die Besteuerung zweifach benachteiligt: Zum einen ist die Umsatzsteuer mit 20% doppelt so hoch wie bei einigen anderen Energieträgern (z.B. Pellets dzt. 10%), zum anderen fällt auch noch die Mineralölsteuer an. Beide stehen in keinem sachlichen Bezug zum Energieträger Heizöl, sondern sind diesem willkürlich aufgebürdet. IWO-Österreich regt an, diese Mehreinnahmen über Förderungen für den Umstieg auf moderne Ölheizungsanlagen wieder an jene zurückzugeben, die sie aufbringen: Jene 922.000 Haushalte Österreichs, die aus gutem Grund mit Öl heizen.

Rückfragen & Kontakt:

IWO Österreich
Mag. Martin Reichard
Tel. 01/710 68 99
Fax 01/710 68 98
wien@iwo-austria.at

Menedetter PR
Mag. Robert Bauer
Tel. 01/533 23 80
Fax 01/533 23 80-44
bauer@menedetter-pr.at

www.iwo-austria.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0004