Tipps für entspannte Weihnachten ohne Stress und Streit

Baierbrunn (OTS) - Weihnachten soll möglichst harmonisch
verlaufen, schließlich ist es ja das Fest der Liebe und des Friedens. Nur kommt es gar nicht so selten zu mieser Laune und Streit. Vor allem geschiedene Paare mit Kindern sehen den Festtagen mit Sorge entgegen. Viele Kinder wünschen sich zwar, mit der kompletten Familie zu feiern, aber wenn man nur um des lieben Friedens willen, einem gemeinsamen Fest zustimmt und die eigenen Befindlichkeiten ignoriert, ist Streit vorprogrammiert, berichtet das Apothekenmagazin Baby und Familie. Wie man den großen Krach unterm Weihnachtsbaum vermeiden kann, erklärt Chefredakteurin Stefanie Becker:

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Ja, wenn es wirklich viel Ärger und Streit gibt, dann ist es sicherlich richtig, die Feiertage getrennt zu verbringen. Darüber sollte man dann nur frühzeitig mit den Kindern sprechen und ihnen die Situation erklären. Dann kommt es vielleicht zu mehr Auseinandersetzungen im Vorfeld, aber das ist immer noch besser, als die Feiertage nur mit Streit und Kummer zu verbringen.

Und so ist sicher besser für die Kleinen, mehrmals friedlich in unterschiedlicher Umgebung zu feiern. Aber woran liegt es, dass wir überhaupt zu Weihnachten oft Stress und Streit haben?

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Die Erwartungshaltung ist da einfach zu hoch. Wir denken, es muss jetzt einfach alles harmonisch verlaufen und die pure Freude herrschen. Das funktioniert natürlich nicht, zumal obendrein der Alltag außer Kraft gesetzt ist. Es gibt keinen Kindergarten, keine Arbeit, kein Einkäufe, die ablenken und diese ständige Nähe, die birgt natürlich dann auch Konfliktpotenzial. Und auch hier gilt daher, möglichst rechtzeitig besprechen, wie jeder sich die Festtage vorstellt und auch für jeden Einzelnen genügend Freiraum einplanen.

Zur Familie gehören aber auch Eltern, Schwiegereltern, Tanten und Onkel. Auf wie viele Familienempfindlichkeiten muss man Rücksicht nehmen?

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Am besten fragt man erstmal sich selbst und den Partner, wie man eigentlich feiern möchte, wie die eigenen Idealvorstellungen sind. Und dann ist es immer ein guter Zeitpunkt, wenn beispielsweise das erste Baby da ist, für neue Rituale und Abläufe zu sorgen, denn dann hat die Verwandtschaft meistens sehr viel Verständnis dafür, wenn man mal am Heiligabend zum Beispiel allein mit dem Baby feiern möchte.

Und Eltern und Schwiegereltern kann man ja auch am 1. oder 2. Weihnachtstag sehen. Am besten vorher mit den Verwandten den zeitlichen Ablauf der Feststage besprechen, rät Baby und Familie.

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