Vilimsky: Kreisen über dem BZÖ schon die Pleitegeier?

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Wien, 20-12-2007 (fpd) - Es stelle sich nunmehr offenbar die
Frage, ob über dem BZÖ bereits die Pleitegeier kreisen, nachdem bereits Inventarstücke dieser glücklosen Politgruppe unter den Hammer kommen, so heute FP-Generalsekretär, NAbg. Harald Vilimsky in einer Stellungnahme zur jüngst bekannt gewordenen Pfändung von BZÖ -Kopiergeräten.

An sich wäre das nicht sonderlich aufregend, würde es sich nicht um eine im Parlament vertretene Partei handeln. Wenn nämlich das BZÖ tatsächlich zum Fall für den Konkursrichter werde, könne dies der Politik im Allgemeinen und den übrigen politischen Parteien im Besonderen in ihrem öffentlichen Ansehen Schaden zufügen. Vilimsky fordert daher dringend von der orangen Chaostruppe Klarstellung darüber, ob sie bereits tatsächlich völlig am finanziellen Hungertuch nage. Vielleicht findet sich ja der eine oder andere Österreicher, der in der Vorweihnachtszeit noch 50 Cent als Parteispende übrig hat. Jedenfalls sei die Kopierergeschichte nur ein weiteres Indiz für das katastrophale Sittenbild, dass dieses BZÖ in der Öffentlichkeit abgebe.

Den Mund immer sehr voll nehmen, aber nicht einmal freiwillig geschlossenen Vergleichszahlungen nachzukommen, sei nicht nur peinlich, sondern füge sich in die Kette der bisherigen Verhaltensweisen vom BZÖ nahtlos ein, so Vilimsky abschließend. (Schluss) hn

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