Fall Zogaj: Kickl verurteilt taktische Hysterie der Grünen

Haben sich schon längst vom Umweltgedanken verabschiedet und suchen ihr Heil in Unterstützung von Scheinasylanten und in Österreich-Beschimpfungen

Wien (OTS) - FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl verurteilte heute die permanenten Bemühungen der Grünen, den Rechtsstaat zu diffamieren. Gerade im Fall Zogaj habe die taktische Hysterie der Grünen schon längst das Ausmaß des Zumutbaren überschritten. Es sei absolut lächerlich, wenn Van der Bellen angesichts des offenkundigen Asylmissbrauchs ständig auf die Tränendrüse drücke. "Vielleicht sollten sich die Grünen gleich in Zogal-Partei umbenennen und ihre Bundesgeschäftsstelle in der Lindengasse ‚Arigona-Haus‘ taufen", schlug Kickl vor. Damit wäre dann endlich auch offiziell klargestellt, dass sich diese Partei längst vom Umweltgedanken verabschiedet habe und ihr Heil ausschließlich in der Unterstützung von Scheinasylanten und in Österreich-Beschimpfungen suche.

Zum Fall Zogal meinte Kickl, dass es grotesk sei, wie sich der Innenminister monatelang von einem fünfzehnjährigen Mädchen an der Nase habe herumführen lassen. Damit habe er die Republik und den Rechtsstaat der Lächerlichkeit preisgegeben. Man könne nun gespannt darauf warten, zu welchen Mitteln der nächste Scheinasylant greife, um sich ein Aufenthaltsrecht zu erzwingen. Überhaupt sei zu vermuten, dass Platter nur warte, bis sich die Wogen etwas geglättet hätten, um dann für Arigona Zogaj ein unbefristetes Aufenthaltsrecht auszusprechen.

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