VP-Gerstl: Chaos auf Süd- und Westbahn

VP-Verkehrssprecher fordert Konsequenzen von Faymann

Wien (VP-Klub) - Das heutige Chaos auf der West- und
Südbahnstrecke um Wien nimmt der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Gerstl, zum Anlass, heftige Kritik an Verkehrsminister Werner Faymann zu üben: "Wenn ein paar Minusgrade schon ausreichen, auf West- und Südbahn chaotische Zustände mit verspäteten oder ausfallenden Zügen und verärgerten Pendlern zu verursachen, dann ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Der Wirtschaft Wiens entsteht durch zu spät kommende Arbeitnehmer ein massiver finanzieller Schaden und die Pendler verlieren auch das letzte bisschen Vertrauen in die ÖBB."

Die heutigen Zugsausfälle und Verspätungen reihen sich für Gerstl in eine Reihe von Pleiten, Pech und Pannen bei den ÖBB in den vergangenen Wochen ein: "Seit der Fahrplanumstellung fahren kaum mehr Züge dann, wann sie sollten. Einen pünktlichen Zug zu erwischen, gleicht einem Lotteriespiel, und wenn man dann einen erwischt, muss man froh sein, von den ÖBB nicht aus dem Zug geschmissen zu werden. Gefordert ist nun der Verkehrsminister. Faymann muss endlich Konsequenzen ziehen, um das Vertrauen der zahlenden Kunden in die ÖBB wieder herzustellen. Stattdessen zieht er es aber vor, in Deckung zu gehen und die Suppe etwa den Bahngewerkschafter und Parteigenossen Haberzettl auslöffeln zu lassen. Das Missmanagement bei den ÖBB ist so rasch wie möglich abzustellen, ansonsten muss Faymann sich gefallen lassen, als Verkehrsminister selbst in Frage gestellt zu werden."

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