Fachverband UBIT prüft Marktsituation im Internet-Bereich

UBIT-Obmann Harl: "Sind allen Mitgliedsbetrieben zur gemeinsamen Interessensvertretung verpflichtet - den großen wie den kleinen"

Wien (PWK997) - Aufgrund mehrerer Hinweise von Internetprovidern prüft der Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie (kurz UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich, ob aktuelle, besonders preisgünstige Angebote einzelner Provider für Breitbandinternet wettbewerbskonform formuliert sind. UBIT-Fachverbandsobmann Alfred Harl: "Wir erhielten von zahlreichen Providern das Ersuchen um Prüfung, ob möglicherweise neue Endkundentarife eines großen Anbieters so formuliert sind, dass unsere Mitgliedsunternehmen dadurch geschädigt werden."

Die Beurteilung der Situation ist insofern nicht ganz einfach, da die meisten österreichischen Internetprovider Leitungen und andere Infrastruktur einiger sehr großer Anbieter nutzen. UBIT-Obmann Harl:
"Wir sind allen Mitgliedsbetrieben zur gemeinsamen Interessensvertretung verpflichtet - den großen wie den kleinen. Daher haben wir den Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb beauftragt, die Sachlage juristisch zu prüfen. Die Spielregeln unserer Gesetze gelten für alle unsere Mitglieder gleichermaßen."

Der Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie ist die gesetzliche Interessensvertretung der Beratungs- und IT-Branche Österreichs und zählt mit mehr als 43.000 Mitgliedern zu den größten Interessensvertretungen Österreichs. Die Interessen der Internetwirtschaft vertreten der Fachverband UBIT und der Fachverband Telekom der WKÖ kollegial. (JR)

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