Leitner: VP NÖ fährt wieder einmal unklare Linie

Provisorium hilft den Betroffenen genau so wenig wie Halbwahrheiten

St.Pölten (SPI) (OTS) - "Wenn jemand in der Pflege-Diskussion eine unklare Linie fährt und damit die betroffenen Menschen im Unklaren, also im Stich, lässt, dann ist es die ÖVP" stellt der Geschäftsführer der SPÖ, Dr. Josef Leitner, fest. Nur der SPÖ sei es zu verdanken, dass wenigstens erste Schritte in die richtige Richtung getan würden. "Vor einem Jahr hat es laut VP keine Probleme in der Pflege gegeben, jetzt ist sie laut Herrn Karner der sprichwörtliche Retter in der Not. Bei aller Freude darüber, dass die VP NÖ jetzt wenigstens eine der Forderungen der SPÖ NÖ, nämlich den Wegfall des Regresses, unterstützt hat: Noch lieber wäre es uns, wenn der Regress für alle gestrichen wird, wie wir das bereits mehrmals auch im Landtag gefordert haben" so Leitner weiter.

"Wir wollen mit unserem Pflegepaket Lösungen, die allen Betroffenen nützen, ob sie zu Hause oder in Heimen untergebracht sind. Wenn der VP NÖ die Unterstützung aller pflegebedürftigen Menschen in NÖ ein Anliegen ist, dann soll sie Fakten schaffen anstatt durch ihren Landesgeschäftsführer Unsicherheit zu verbreiten", so Leitner abschließend: "Ein Provisorium nützt den Menschen genau so wenig wie undifferenzierte Beschuldigungen."

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